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Für Ernst August Prinz von Hannover war es eine Frage der Ehre - und die hat das Landgericht in Hildesheim nur halbwegs wiederhergestellt: Die Richter verurteilten den Welfenprinzen wegen einfacher Körperverletzung und reduzierten die ursprüngliche Geldstrafe. Doch Ernst August will in Revision gehen.
Hat ihr Ehemann brutal zugeschlagen oder waren es bloß zwei harmlose Ohrfeigen gegen einen Hotelier in Kenia? Prinzessin Caroline von Monaco soll im Revisionsprozess gegen Prinz Ernst August als Zeugin aussagen.
Waren es zwei harmlose Ohrfeigen oder doch heftige Faustschläge? Im Prügelprozess gegen Ernst August Prinz von Hannover hat erstmals auch ein Augenzeuge den Angriff des Adeligen auf einen Hotelier in Kenia bestätigt. Demnach schlug der Prinz mit voller Härte zu.
Im Wiederaufnahmeverfahren hat ein Zeuge Ernst August Prinz von Hannover den Rücken gestärkt. Er bezweifelt, dass der Prinz das vermeintliche Opfer zusammengeschlagen hat. Die Verletzungen könnten vielmehr von einem Unfall stammen.
Er kämpft darum, sein Image als Schläger loszuwerden: Prinz Ernst August von Hannover will vor Gericht beweisen, dass er einen Hotelier in Kenia nicht krankenhausreif geschlagen hat. Immer mehr Indizien sprechen für den Welfen.
Als ob vor der Küste des afrikanischen Kontinents ein Stück vom Glück dümpeln würde: Auf der kleinen Insel Lamu mischt sich Afrika mit Arabien, Vergangenheit mit Zukunft und Luxus mit der Kunst der Einfachheit. Vom Strand ganz zu schweigen.
Das Landgericht Hannover hat dem Welfen-Prinzen eine hohen Geldstrafe aufgebrummt. Vor Gericht gab er zu, im alkoholisierten Zustand eine Fotografin getreten und einen Disco-Besitzer geohrfeigt zu haben.
Der Streit um den Vorwurf der Körperverletzung gegen Prinz Ernst August von Hannover geht vor Gericht in eine neue Runde.
Diese Runde hat der Welfenprinz verloren: Im Wiederaufnahmeverfahren um die Attacke von Ernst August Prinz von Hannover auf einen Hotelier in Kenia hat ein medizinischer Sachverständiger die Version des Opfers gestützt.
Vier Menschen haben im Prozess um eine angebliche Prügelattacke des Welfenprinzen Ernst August von Hannover im Zeugenstand die Version des Adligen in Zweifel gezogen. Das könnte für das Quartett unliebsame Konsequenzen haben. Denn nun hat der Prinz auch die vier Zeugen angezeigt - wegen Falschaussage.
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