Zur mobilen Ansicht
Wechseln Sie für eine bessere Darstellung
auf die mobile Ansicht
Weiterlesen Mobile Ansicht
Startseite

Claudia Effenberg poltert auf Facebook gegen deutsche Justiz

Fußballergattin Claudia Effenberg ist wütend auf die Staatsanwaltschaft München: Die Ermittlungen zu einem Unfall ihres Sohnes hätten nicht eingestellt werden dürfen, meint sie. Ihrem Unmut macht sie auf Facebook Luft.

Claudia Effenberg

Claudia Effenberg: Die Fußballergattin ist wütend und beschwert sich öffentlich auf Facebook

Claudia Effenberg ist mächtig sauer - und zwar auf die Münchener Staatsanwaltschaft. Auf Facebook machte die 50-Jährige ihrem Unmut Luft. Dabei geht es um ihren Sohn, den sie aus erster Ehe mit dem Fußballer Thomas Strunz hat. Dieser wurde nach Informationen der "Bild" bei einem Motorradunfall Ende September 2015 schwer verletzt, soll einen komplizierten Knochenbruch erlitten haben. Daraufhin stellte Effenberg Anzeige gegen den Fahrer, der sich vom Unfallort entfernt haben soll.

Dem Bericht zufolge stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren aber wegen "geringer Schuld" ein - und das missfällt Claudia Effenberg. Auf Facebook poltert sie gegen die deutsche Justiz: "Ist das normal in Deutschland, dass man hier ein Kind verletzt (Bruch und 6 Wochen Krücken und Reha) mit einem Motorrad und Fahrerflucht macht!" Nun habe sie einen Brief bekommen, dass das Verfahren eingestellt worden sei. Der Fahrer habe sich durch Passanten bedroht gefühlt, habe sich vorher nichts zu Schulden kommen lassen und daher nichts vom Staat zu befürchten: "Keine Strafe! Keine Entschuldigung an meinen Sohn!!! Keine Punkte! Fahrverbot oder einfach irgendwas ... Danke Deutschland!", beendet Effenberg ihren Wutbrief.

Sorry!Ich muss jetzt mal kurz Luft ablassen!Ist das normal in Deutschland,das man hier ein Kind verletzt (Bruch u 6...

Posted by Claudia Effenberg CE Design on Thursday, January 28, 2016


Dem Bericht zufolge sei es nicht nachweisbar gewesen, "dass der Beschuldigte alleine Schuld an dem Unfall war", wird eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft zitiert. Und zum Vorwurf der Fahrerflucht heißt es: "Der Beschuldigte hat sich zwar vom Unfallort entfernt, er war aber in einem Copy-Shop in der Nähe. Das war bekannt."

fin
täglich & kostenlos
Täglich & kostenlos

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Partner-Tools