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Cool, cooler, Cumberbatch

"Sherlock"-Star Benedict Cumberbatch entwickelt gerade eine ähnlich loyale Fangemeinde wie Lady Gaga. Fast täglich wird seine Coolness im Netz gefeiert. Diesmal geht es gegen Paparazzi.

Von Sophie Albers

  Benedict Cumberbatch - ein Mann für fast jede Geschmacksrichtung

Benedict Cumberbatch - ein Mann für fast jede Geschmacksrichtung

Seine Fans haben sich längst einen eigenen Namen verpasst: Cumberbitches. Fast täglich flattert eine neue Meldung durchs Netz, die bezeugt, wie unglaublich cool der Bühnen-, TV-, Film- und Hollywoodschauspieler Benedict Cumberbatch ist. Sein "Sherlock" hat Kultstatus erreicht, und als Bösewicht hat er den jüngsten "Star Trek"-Film mal eben allein geschultert. Demnächst ist er als Julian Assange in "The Fifth Estate" zu sehen. Am Wochenende aber hat sich das Ausnahmetalent als politischer Mensch gegen die ihn belagernden Paparazzi gewehrt, wie das Onlineportal "Uproxx" berichtet. Was ihm noch mehr Fans einbringen dürfte.

Die aggressiven Fotografen belagern gerade das "Sherlock"-Set in Cardiff in Wales. Wer rein oder raus will, bekommt eine Kamera ins Gesicht. Manche Leute werden dann ihrerseits aggressiv. Nicht so Cumberbatch. Der ging den Bildjägern an die Ehre: Hinter Kapuze und Sonnenbrille versteckt hielt er auf seinem Weg durchs Paparazzi-Spalier einen Zettel hoch, auf dem zu lesen stand: "Fotografiert, was in Ägypten passiert, und zeigt der Welt etwas von Bedeutung." There you go.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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