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31. Oktober 2005, 08:01 Uhr

Genauso bizarr wie Harry Potter

Daniel Radcliffe bereitet dem Harry-Potter-Regisseur wegen seines Alters die eine oder andere Sorge. Trotzdem spielt er im neuen Film den Zauberlehrling - und hat keine Probleme mit dem surrealen Brillenträger.

Daniel Radcliffe war mal kurz in Filmpartnerin Emma Watson verknallt© Kirsty Wigglesworth/AP

Für den Schauspieler Daniel Radcliffe ist es völlig unproblematisch, als "Harry Potter" erwachsen zu werden. Er sei selbst ein surrealer Typ, so dass ihm der Held der Romane von Joanne K. Rowlings überhaupt nicht bizarr erscheine, sagte der 16-jährige Brite dem US-Magazin "Time".

Der neue Film "Harry Potter und der Feuerkelch" kommt vor Weihnachten in die Kinos. Im ersten Teil der Serie, "Harry Potter und der Stein der Weisen", war Radcliffe erst elf Jahre alt. Seitdem gilt er als der "Harry Potter" schlechthin. Doch in letzter Zeit hat sich sein Gesicht in vieler Hinsicht verändert, was dem Regisseur Mike Newell einige Sorgen bereitet. Er sei eben nicht mehr der kleine Junge, die alle aus den früheren Filmen kennen, wird Newell von "Time" zitiert.

Eine Freundin hat der 16-Jährige offenbar noch nicht. In dem Interview des Magazins räumte er ein, dass er eine zeitlang in seine Filmpartnerin Emma Watson, der Darstellerin der "Hermine Granger", verschossen gewesen sei. Aber mittlerweile sei sie für ihn eher wie eine Schwester, "und da wäre eine Beziehung fast schon wie Inzest".

AP
 
 
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