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Es war einmal eine Prinzessin

Ihr Todestag jährt sich zum zehnten Mal. Das Vermächtnis Lady Dianas: zwei Söhne, ein paar abgelegte Liebhaber und so manche komische Geschichte. Eine Reise zu Männern, die ihr einst ziemlich nahe kamen.

Von Ulrike von Bülow und Cornelia Fuchs

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Ulrike von Bülow und

Der alte Mann aus Ägypten wäre so gern der Schwiegervater der Prinzessin von Wales geworden. Er wurde es nicht, die Prinzessin ist tot, und der alte Ägypter sagt, der Mörder sei jener Mann, der tatsächlich Dianas Schwiegervater war. Mohamed al-Fayed kommt für fünf Minuten ins Zimmer, er trägt einen blauen Anzug mit einer Menge großer Karos, er sagt, er habe nicht viel Zeit, er sei sehr, sehr busy. Und dann sagt er dies: "Der Typ, der den Mord in Auftrag gegeben hat, ist Prinz Philip. Er wuchs übrigens mit einem Nazi auf, seine Tante war mit einem General Hitlers verheiratet."

Es lässt sich anders nicht sagen: Es ist eine bizarre Begegnung an einem bizarren Ort, und bizarr war schon der Weg hierher. Aus Tür Nummer zehn, einem Seiteneingang von Harrods in Knightsbridge, London, trat der Pressesprecher Michael Mann, rieb sich die Hände und geleitete hinein, durch die glitzernde Juwelenabteilung zum Lift, hoch in die zweite Etage, durch den muffeligen Raum mit Orientteppichen zur ägyptischen Rolltreppe, die umgeben ist von Marmor und Pharaobüsten und Säulen aus Sandstein. Hier wolle Mr al-Fayed fotografiert werden, sagte Mr Mann. Es fiel der Satz: "What the Chairman wants, the Chairman gets." Bei Harrods ist nicht der Kunde König, sondern ein Herr, der in England etwa so beliebt ist wie die Türkei in der EU.

Zur Königin der Herzen stilisiert und posthum zur Heiligen erklärt

Mohamed al-Fayed soll sein Vermögen mit Waffengeschäften angehäuft haben. Er hätte so gern die britische Staatsbürgerschaft gehabt, doch er wird hier nur geduldet. Dafür kaufte er sich diesen urbritischen Luxusladen und machte daraus eine Shoppinggruft. Unten gibt es eine Bronzestatue von Diana, der Prinzessin von Wales, und Dodi, dem Kronprinzen der al-Fayeds. Hand in Hand lassen sie einen Albatros fliegen. Die Statue heißt "Innocent Victims", unschuldige Opfer, auf der Gedenktafel steht: "Killed on the 31 August 1997". Zehn Jahre ist es her, dass die weltberühmteste Frau an Dodis Seite in Paris ums Leben kam. Nachdem die beiden Mohamed al-Fayeds Hotel verlassen hatten, das Ritz in Paris, und in seinem Mercedes von seinem angetrunkenen Sicherheitsmann durch die Stadt gefahren worden waren. Zu schnell, viel zu schnell.

Jeder, der damals nicht hinter dem Mond lebte, wird sich daran erinnern, welch globale Hysterie Lady Dianas Tod auslöste. Sie hatte sich zur Königin der Herzen stilisiert und wurde posthum zur Heiligen erklärt; zweieinhalb Milliarden Menschen sahen zu, als die Prinzen William und Harry dem Sarg ihrer Mutter folgten, herzzerreißend. Man dachte, es sei das, was die Ermordung John F. Kennedys einst für unsere Eltern gewesen war - dieses kollektive Erlebnis, von dem wir unseren Kindern erzählen werden. Doch dann kamen der 11. September, Kriege, Ereignisse, die wichtiger waren als Dianas Leben und Sterben. Und so wird nun mit TV-Dokumentationen und einem Gottesdienst an eine Frau erinnert, die eher ins Boulevard-Lexikon gehört als in die Geschichtsbücher. Sucht man heute nach ihrem Vermächtnis, wird rasch klar: Sie hinterließ zwei Söhne, ein paar seltsame einstige Liebhaber und so manche komische Geschichte.

"Ihr letzter Sommer war eine Katastrophe"

Der "Princess of Wales Memorial Fund" aber, der ihr karitatives Schaffen am Leben halten wollte, soll begraben werden; 30 Millionen wohltätige Euro gingen im Copyright- Prozess gegen eine US-Firma verloren, die Diana-Püppchen herstellte. Kein großes Krankenhaus, kein Stipendium trägt ihren Namen, nur ein Gedenkbrunnen im Hyde Park, an dem Warnschilder stehen, wegen der Algen - Ausrutschgefahr! Schon ihr Tod war ja so gar nicht standesgemäß; die Mutter des künftigen Königs von Großbritannien starb neben dem Sohn eines ägyptischen Möchtegern-Pharaos, der sie bis heute in trashiges Licht rückt. "Ihr letzter Sommer war eine Katastrophe", sagt Lady Colin Campbell, Autorin des Buches "The Real Diana", beim Tee in London. "Sie lief Gefahr, eine Art royale grafieren", dann sagt er: "Kommen Sie in zehn Minuten in mein Büro", und Katharine guckt so vergnügt wie Zinédine Zidane vor dem finalen Kopfstoß.

Und so sitzt man nun in diesem Zimmer, an der Wand ein altes Foto von Diana, die mit William, noch klein, in einer Loge steht, dahinter der junge Dodi, der sie selig angrinst. Und der alte al-Fayed redet von Prinz Philip, den er für Dianas und Dodis Mörder hält. Er sagt: "Ein Rassist - mein Sohn, Ägypter, dunkle Haut, wäre der Stiefvater des künftigen Königs gewesen, und das ist ... Schreiben Sie über Prinz Philip, ein schlimmer Mann." Katharine kommt ins Zimmer, Harrods- Tüten in der Hand, und sagt: "Danke fürs Kommen!" Eines noch, Mr al-Fayed, Diana und Dodi ... Er unterbricht: "Sie haben sich verliebt. Sie hat unter dieser verdammten Familie gelitten. Charles hat sie als Brutkasten benutzt und war die ganze Zeit mit diesem Dracula zusammen, der aussieht wie ein Krokodil ohne Zähne."

Er meint Camilla, Katharine grätscht dazwischen. "Sie sind immer sooo grob", flötet sie ihm zu, dann sagt sie zu seinen Gästen: "Schön, dass Sie da waren!", und überreicht die Harrods-Tüten, Goodie- Bags mit Goldbarren aus Pappe, darin Schokolade. "Wollen Sie einen Kuss?", fragt al-Fayed und küsst links, küsst rechts, dann ist er weg. Es war ein Unfall, der Diana und Dodi das Leben kostete. Al-Fayed hat keine Beweise für einen Mord, derzeit aber muss ein Gericht in London die ganze Geschichte nochmals aufrollen. Kürzlich forderten seine Anwälte, die Queen müsse aussagen, da sie mal was von "dunklen Mächten, die zugange sind" gesagt haben soll. "Unsinn", sagt Ken Wharfe, "es ist alles kompletter Unsinn."

"Ich bin vom Balkon gesprungen"

Wharfe, Ende 50, sehr blaue Augen, sehr rosige Wangen, sitzt in seiner Küche in Nord-London an einem Holztisch, auf dem ein Strauß Flieder steht. Er war sieben Jahre lang Leibwächter der Prinzessin, und wenn er in dieser Nacht in Paris bei ihr gewesen wäre, würde Diana noch leben, sagt er. Er hätte sie nicht in den Mercedes steigen lassen. Ein fremder Fahrer? Niemals. Davon mal abgesehen, dass sie bei ihm stets angeschnallt war. "Das war von vorn bis hinten unprofessionell", sagt Wharfe. "Al- Fayed versteckt sich mit seinen Verschwörungstheorien vor der Wahrheit." Der Ägypter hatte die Prinzessin schon einmal eingeladen, 1990, in seine Villa in Südfrankreich. Damals gab Ken Wharfe zu bedenken: "Madam, wer profitiert mehr von Ihrem Besuch - al-Fayed oder Sie?"; sie sagte ab. Drei Jahre später hörte Diana nicht mehr auf ihn. Sie rief Wharfe zu sich und sagte, sie brauche keinen Leibwächter mehr.

"Ich halte das für keine gute Idee, Madam", sagte er. "Doch", hielt sie dagegen, "das ist ein Eingriff in meine Privatsphäre, ich will das nicht mehr." Wharfe war ein loyaler Mann. Ihn entlassen zu haben war etwas, das sie später bereute; und Diana bereute nicht viel. Einmal, im Skiurlaub in Lech, wurde Wharfe um sechs Uhr früh mit der Nachricht geweckt: "Die Prinzessin ist wieder zurück." Doch die Prinzessin hätte gar nicht weg sein sollen. "Wo waren Sie denn?", fragte Wharfe beim Frühstück. "Oh, ich brauchte frische Luft", sagte Diana. "Und wie sind Sie an die frische Luft gekommen?" Sie lächelte, ganz liebes Mädchen. "Ich bin vom Balkon gesprungen." Wharfe ging in ihr Zimmer im ersten Stock, auf den Balkon, und schaute hinab in den Schnee. "Es war wie in einem Slapstick- Film. Ich sah den Abdruck einer Figur und viele Fußabdrücke, die weg auf die Straße führten", sagt er und lacht. "Ich habe keine Ahnung, wo sie war."

"Wir waren zu dritt in unserer Ehe"

Vielleicht traf sie einen Liebhaber, vielleicht hatte sie auch einen ihrer Gurus einbestellt. "Wahrsager, Heiler, Tarotkartenleser - solche Leute traf sie ständig; die haben viel Geld mit ihr verdient", sagt Wharfe. Als er Diana einmal bei ihrer Wahrsagerin Madame Vasso abholte, führte diese ihn auf ihren Speicher, wo die Prinzessin auf einem Melkschemel unter einer Kupferpyramide saß. "Mein Gott, was tun Sie da, Madam?", fragte Wharfe. Und Diana sprach: "Großartiges Gefühl, Ken, großartig. All die Energie, die aus meinem Kopf fließt." Er dachte, sagt Wharfe, "da sitzt jemand, der wirklich Hilfe braucht". Er ist der Prinzessin noch ein paarmal begegnet in den Monaten vor ihrem Tod, zufällig. Einmal, er verließ gerade ein Hotel in London, raste sie im Auto vorbei, sah ihn, bremste und rief ihn zu sich: "Ich bin auf der Flucht vor Fotografen." Sie erschien ihm sehr unglücklich, wie sie da in ihrem Auto saß, schrecklich allein.

Diana hatte inzwischen jeden geopfert, der es gut mir ihr meinte. 1995 gab sie der BBC jenes Interview, in dem sie sagte: "Wir waren zu dritt in unserer Ehe." Nicht einmal ihr Privatsekretär Patrick Jephson, der sie in solchen Dingen beraten sollte, wusste vorher Bescheid. Danach kündigte er. Er hätte ihr davon abgeraten, sagt heute Jephson, ein freundlicher Herr mit graumeliertem Haar, der sich als Monarchist bezeichnet und auf einem roten Plüschsofa im "Sloane Club" thront. Er sagt: "Alle Royals sind beratungsresistent, das rührt noch aus der Zeit, als sie die absolute Macht hatten. Diana hatte ein großartiges Potenzial, aber sie fühlte sich ungerecht behandelt und sah sich lieber als Opfer. Ich fand das frustrierend." Es kam vor, dass sie nach einem Arbeitstag, an dem sie viele Hände geschüttelt hatte, zu ihm ins Auto fiel und sagte: "Puh, bin ich kaputt." Dann antwortete er: "Aber Sie haben heute viele Menschen glücklich gemacht, Ma’am." Ja, sagte sie, "aber wer macht mich glücklich?"

Dem BBC-Interview folgte die Scheidung, doch statt dass Diana die Freiheit genoss, kreisten ihre Gedanken um Rache. "Ihre Termine für Hilfsorganisationen, für Krankenhäuser wurden weniger. Und die, die sie noch annahm, waren immer öfter nur noch mit schönen Fotos verbunden", sagt Jephson. Natürlich gab es immer wieder Männer in ihrem Leben, aber die waren verheiratet wie der Kunsthändler Oliver Hoare. Den Diana nächtens anrief, ständig, bis dessen Gattin sich bei der Polizei beschwerte, die ermittelte, woher diese Anrufe kamen; oops. Oder sie gruselten sich vor ihrem Ruhm wie der Herzchirurg Hasnat Khan, der sich für sein Privatleben entschied. Vielleicht wollte Khan ja auch nicht so enden wie jener Mann, der Englands Rose einst zum Blühen gebracht hat.

Die Ehe derer zu Wales ging die Themse runter

Sein Bett ist nicht gemacht an diesem Morgen in Zimmer 607 des Hotels "The Cranley" in South Kensington. James Hewitt, rothaarig und sommersprossig, sitzt am Fenster, er hat eine Wunde am Kinn. "Ich habe mich verbrannt, mit einem Sambuca", sagt er und lächelt. Er trägt hellblaues Hemd und dunkelblaue Hose, er ist ein wenig aus der rittmeisterlichen Form geraten, die er damals hatte, als er von der Prinzessin für Reitstunden gebucht wurde. Er spricht ein bisschen Deutsch: "Nock ein Bier bidde!", das habe er gelernt, als er einst in Detmold stationiert war. Vermutlich hätte er beim Militär Karriere gemacht, aber dann wurde aus der heimlichen Affäre eine öffentliche, und Hewitt hatte ausgedient. Er schrieb ein schlechtes Buch, geisterte durch schlechte TV-Shows und wurde mit "Charlie" erwischt, so nennen die Engländer Kokain.

Er lebt seit gut einem Jahr in Spanien, in der Nähe von Marbella, er will dort "ein Restaurant eröffnen", sagt er, nur deshalb sei er jetzt in London, Gespräche mit Investoren. Von England habe er genug, "von der Politik, von der sogenannten Pressefreiheit hier". Die Presse verlieh ihm den Titel "Die Ratte", der bis heute an ihm klebt, nicht wahr? "Nun, das ist kein Vergnügen, aber ich habe gelernt, damit zu leben", sagt Hewitt. Was hat ihm die Beziehung zu Diana sonst so gebracht? "Eine wundervolle Zeit und Liebe. Aber auch viel Leid, seit das mit uns publik wurde." Es begann 1987. Die Ehe derer zu Wales ging die Themse runter, der Prinz hatte sich wieder seiner Allzeit-Liebe zugewandt, Camilla. Und so war die Prinzessin sehr offen, als sie im Buckingham Palast eine Treppe hinabhüpfte - und unten James Hewitt erblickte. In Uniform, sehr fesch. "Sie haben sich ja herausgeputzt wie ein Pfingstochse", sagte sie, erinnert er sich. "So kamen wir ins Plaudern."

Die Prinzessin gab ihren Geliebten zum medialen Abschuss frei

Diana sei temperamentvoll gewesen und lustig, aber auch naiv und sehr dünn, die Bulimie. "Ich war schockiert, als sie mir davon erzählte. Sie hatte diese Anfälle, wenn sie allein war. Aber nicht bei mir." Zusammen waren sie in Devon, im Häuschen seiner Mutter, wo es sonntags beim Frühstück nur die "Western Morning News" zu lesen gab, eine Lokalzeitung. Dann musste immer Ken Wharfe losfahren, sagt Hewitt, "um die großen Klatschblätter zu holen, die "Sun", den "Mirror". Sie wollte wissen, was man über sie schrieb. Manchmal zeigte sie mir ein Foto von sich und fragte: "Wie sehe ich aus - sexy?" Sie wollte Unterstützung auf diesem Gebiet." Wie lange ging es,Mr Hewitt? "Vier, fünf Jahre, dann kam es raus. Ich weiß nicht genau, warum, aber es wussten einige wenige Leute von uns, vielleicht passte das jemandem in den Kram."

Diana bat ihn daraufhin, mit ihrem Lieblingsjournalisten von der "Daily Mail" zu reden, um "ein paar Dinge klarzustellen", sagt Hewitt, "aber das war eine dumme Idee, es funktionierte nicht". Jedenfalls nicht für ihn; die Prinzessin gab ihren Geliebten zum medialen Abschuss frei. Er war die Ratte - und sie aus dem Schneider. Sie hatte sich verändert, sagt Hewitt. "Sie war selbstbewusster geworden, hatte gelernt, für sich selbst einzustehen und zu kämpfen." Diana gründete eine Ich-AG, bevor dieser Begriff erfunden wurde. Sie war ihre eigene Vorstandsvorsitzende, die Pressesprecherin, offenbar aber nicht die Telefonistin. "Sie ging nicht mehr ran, wenn ich anrief ", sagt er. Nicht nett, oder? "Nun, ich würde niemandem empfehlen, sich so zu benehmen." Gibt es heute eine Frau in seinem Leben? "Nein", sagt er. Kleine Pause. "Ich habe keine Freundin. Und auch keinen Freund. Ich habe nicht mal einen Hund", sagt er dann und lacht, der arme Kerl.

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