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Die Briten feiern das Thronjubiläum von Queen Elizabeth II.: Seit 60 Jahren lieben sie eine Königin, die als herzlos gilt. Warum? Weil sie eine unerschütterliche moralische Instanz ist.
Ihre Hochzeit hielt ganz England in Atem: Prinz William und Kate Middleton haben sich das Jawort gegeben. Nur der Kuss auf dem Balkon des Buckingham Palace dämpfte ein wenig die Euphorie.
So unspektakulär wie der Prozess verlief, ging er auch zu Ende: Allen Verschwörungstheorien zum Trotz haben die Geschworenen im Fall Diana dem Fahrer und den Fotografen die Schuld am Tod der Prinzessin gegeben. Die Entscheidung wurde allerdings nicht einstimmig getroffen.
MI5, MI6, die CIA, der DGSE als französischer Geheimdienst, die französische Krankenwagen-Besatzung, Scotland Yard und selbst Dianas Schwester sollen nach Meinung Mohammed al-Fayeds Schuld an der Ermordung Dianas und Dodis tragen. Der oberste Spion des MI6 äußerte sich nun persönlich zu diesen Anschuldigungen.
Die zweite Woche der Untersuchung zum Tode Dianas, Prinzessin von Wales und ihres Liebhabers Dodi Fayed hat begonnen. Die elf Geschworenen sind aus Paris zurückgekehrt, wo sie die Unfallstelle im Pont D'Alma-Tunnel und das Hotel Ritz besucht und angesehen haben. Jetzt beginnen die Zeugenaussagen.
Die Bilder vom völlig zerstörten Mercedes sind dieser Tage häufig zu sehen. Vor genau zehn Jahren prallte er in einem Pariser Tunnel gegen einen Mittelpfeiler. In dem Wagen saß Prinzessin Diana. stern.de zeichnet die letzten Stunden vor ihrem viel zu frühen Tod nach.
Ihr Todestag jährt sich zum zehnten Mal. Das Vermächtnis Lady Dianas: zwei Söhne, ein paar abgelegte Liebhaber und so manche komische Geschichte. Eine Reise zu Männern, die ihr einst ziemlich nahe kamen.
Er brauchte ein hübsches Aushängeschild für Großbritannien, sie eine sinnvolle Beschäftigung: In heimlichen Treffen vereinbarten Tony Blair und Lady Diana eine politisch-royale Kooperation, wie nun Blairs ehemaliger Berater Alistair Campbell enthüllt.
Die "Times" lobt seine "Stimme der Autorität", der "Daily Telegraph" nennt seine unemotionale Art "überaus beruhigend." Gordon Brown, kaum als Premier im Amt, muss sich in Zeiten des Terrors bewähren - und hat den ersten Test bestanden.
Im Augenblick ihres Todes war der Mythos geboren: Aus Lady Diana wurde die "Prinzessin der Herzen". Ihre Volksnähe und ihr Einsatz für Benachteiligte verschaffte ihr zu Lebzeiten die Liebe, die ihr Schicksal werden sollte.
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