Startseite

Queen fehlt bei wichtiger Messe

Die 86-jährige Monarchin gilt als robust und sehr pflichtbewusst. Doch die Folgen einer Magen-Darm-Grippe zwingen Elizabeth II. zur Absage eines wichtigen Gottesdienstes - erstmals seit Jahrzehnten.

  Die Ärzte hatten der Queen vom langen Sitzen in der Kirche abgeraten

Die Ärzte hatten der Queen vom langen Sitzen in der Kirche abgeraten

Die britische Königin Elizabeth II. hat erneut aus Krankheitsgründen einen Termin absagen müssen. Erstmals seit 20 Jahren konnte die Queen am Montagnachmittag nicht an der traditionellen Messe zum Commonwealth-Tag in der Westminster-Abbey in London teilnehmen. Die 86-Jährige befindet sich nach Angaben des Palastes nach ihrer Magen-Darm-Grippe aber auf dem Weg der Besserung, am Abend wollte sie an einem Empfang teilnehmen.

Die Absage für die Messe wurde nur wenige Stunden zuvor vom Palast bekanntgegeben. Die Monarchin müsse sich noch von den Folgen der Magen-Darm-Grippe erholen, wegen der sie vor rund einer Woche ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Es war das erste Mal seit zehn Jahren, dass die Queen ins Krankenhaus musste.

Bei der Commonwealth-Messe fehlte die Queen gar das erste Mal seit 20 Jahren. Zuletzt hatte eine Grippe sie 1993 ferngehalten. Statt der Königin sollte nun ihr Ehemann Prinz Philip das Königshaus bei der Messe präsentieren. Bei einem Empfang zu Ehren des Commonwealth-Staatenbundes, dessen Mitgliedsländer die Queen als Staatsoberhaupt akzeptieren, wollte die 86-Jährige am Abend aber teilnehmen.

"Heute vor einer Woche war sie noch im Krankenhaus", erinnerte der Palast. Die Königin sei aber guten Mutes und abgesehen von der Grippe bei bester Gesundheit. "Es sind nur die Ausläufer der Erkrankung, ihr Zustand hat sich keineswegs verschlechtert", beschwichtigte das Königshaus.

Die Erkrankung ihrer Königin und die damit verbundene Absage von Terminen beunruhigt die Briten: Elizabeth II. gilt als gesundheitlich äußerst robust und sehr pflichtbewusst - öffentliche Termine lässt sie eigentlich nie ausfallen. Laut einem Bericht der Rundfunkanstalt BBC sagten die Ärzte der Königin aber am Montag, dass das einstündige Sitzen in der Westminster-Abbey nicht gut für ihre Gesundheit wäre.

anb/AFP/AFP

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools