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Elin und Tiger sind jetzt geschiedene Leute

Knapp neun Monate nach dem ominösen Autounfall von Tiger Woods und den anschließenden Enthüllungen über seine Affären haben sich der Golfprofi und seine Frau Elin Nordegren scheiden lassen. Die Scheidung kam überraschend und bringt zumindest für einen der beiden Geldsegen mit sich.

Die von einem Skandal um zahlreiche Seitensprünge erschütterte Ehe des Golfstars Tiger Woods ist nun endgültig zerbrochen. Der Golfstar und seine Frau Elin ließen sich am Montag nach sechs Jahren Ehe scheiden. Der stets als Saubermann geltende Woods war im vergangenen Herbst wegen seiner Affären in die Schlagzeilen geraten.

Das amerikanische "People"-Magazin berichtet, dass Tiger Woods und Elin Nordegren am Montag ihre Ehe vor einem Gericht in Panama City, Florida, scheiden ließen. "Wir sind traurig, dass unsere Ehe zu Ende ist, und wir wünschen dem Anderen alles Gute für die Zukunft", ließen die Geschiedenen durch ihre Anwälte mitteilen. Weiter heißt es: "Auch wenn wir nicht länger verheiratet sind, so sind wir die Eltern von zwei wundervollen Kindern. Deren Glück war und ist für uns immer von allergrößter Bedeutung gewesen." Tiger Woods und Elin Nordegren haben zwei Kinder, Sam Alexis, 3, und Charlie Axel, 1. In den nächsten Wochen und Monaten wollen sich die beiden verstärkt um ihre Kindern kümmern, damit der Nachwuchs sich an die neue Familiensituation gewöhne.

Trennung bringt Geldsegen - für sie

Nach einem Autounfall, bei dem seine golfschlägerschwingende Ehefrau eine Rolle gespielt haben soll, kamen erste Berichte über eine Ehekrise auf. Mehr als ein Dutzend Frauen versicherten in der Folge, sie hätten eine Affäre mit der Nummer eins im Weltgolf gehabt. Nach Bekanntwerden der Affären hatte sich Woods vorübergehend in stationäre Therapie begeben - Medienberichten zufolge wegen Sexsucht. Woods und Nordegren hatten sich im Oktober 2004 auf der Karibikinsel Barbados das Ja-Wort gegeben.

Nordegren wird die Trennung mit etlichen Millionen Dollar versüßt. Die genaue Summe ist nicht bekannt. Die Spekulationen beginnen bei 100 Millionen Dollar (79 Millionen Euro) und gehen bis zu einer halben Milliarde Dollar. Tiger Woods wird die zahlreichen Seitensprünge auch an anderer Stelle merken. Bis zu 50 Millionen Dollar (38 Millionen Euro) könnte der Verlust an Sponsorengeldern für den 34-Jährigen betragen. Das geht aus einer Studie des US-Marktforschungsunternehmens Navigate hervor. Woods hatte vor seinen Sexskandalen jährlich geschätzte 100 Millionen Dollar an Werbegeldern erhalten.

Das "People"-Magazin will aus Nordegrens Freundeskreis erfahren haben, dass sie sich mittlerweile mit der Situation arrangiert habe. "Sie musste durch die Hölle gehen, aber sie hat die harte Zeit mit Würde und Stolz überstanden." Nordegren scheint nicht, wie es nach dem Sex-Skandal hieß, in ihre Heimat Schweden zurückzugehen. Sie lebt weiterhin in Orlando, wurde beim Joggen und Essengehen gesichtet, soll regelmäßig die Kinder in die Schule bringen und Psychologie-Kurse am College belegen. Ob sie so die Trennung von Tiger verarbeiten will?

swd/AFP/SID

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