Startseite

Die ersten Bilder der schwedischen Prinzessin

Das schwedische Königshaus hat erste Porträt-Aufnahmen der kleinen Prinzessin Estelle veröffentlicht. Über die Augenfarbe der zukünftigen Königin von Schweden wird allerdings weiter spekuliert.

  Dieses Baby entzückt Schweden: Prinzessin Estelle Silvia Ewa Mary, Herzogin von Östergötland - die Tochter von Kronprinzessin Victoria

Dieses Baby entzückt Schweden: Prinzessin Estelle Silvia Ewa Mary, Herzogin von Östergötland - die Tochter von Kronprinzessin Victoria

Ein Baby bringt eine ganze Nation um den Verstand: Schwedens Königshaus hat am Montag erste Porträtfotos von der kleinen Prinzessin Estelle veröffentlicht. Auf den Bildern trägt die Tochter von Kronprinzessin Victoria ein weißes Jäckchen, das ihre Urgroßmutter Alice Sommerlath selbst gestrickt hat, wie der Palast mitteilte. Das erste Kind von Thronfolgerin Victoria, 34, und Prinz Daniel, 38, war am Donnerstag in Stockholm zur Welt gekommen. Prinzessin Estelle war bei der Geburt 51 Zentimeter groß und wog 3280 Gramm. Die Geburt ihrer Tochter wird als Krönung der Liebe zwischen Victoria und dem bürgerlichen Daniel bezeichnet. Die beiden sind seit Juni 2010 verheiratet.

Die Augen der Kleinen, die mit vollem Namen Estelle Silvia Ewa Mary, Herzogin von Östergötland heißt, waren auf den Bildern geschlossen. Welche Augenfarbe die Prinzessin hat, ist daher noch ungewiss. Schwedens Regierungschef Fredrik Reinfeldt und Hofmeisterin Alice Trolle-Wachtmeister verrieten aber, die Tochter komme ganz nach ihren Eltern. Sie hatten Prinzessin Estelle bereits aus nächster Nähe begutachten können, da sie nach uralter Tradition ihre Geburt bezeugen mussten.

Die zukünftige Königin Schwedens

Am Wochenende hatte das stolze Elternpaar sich in einer Mitteilung für die vielen Glückwünsche bedankt. Das allererste Foto von Prinzessin Estelle hatten Victoria und Daniel am Freitag auf Facebook veröffentlicht. Es zeigt das Paar beim Verlassen der Klinik mit der Tochter in einer Babytrage. Prinzessin Estelle steht in der Thronfolge nach ihrer Mutter an zweiter Stelle.

König Carl XVI. Gustaf, 65, hatte am Freitag die schwedische Regierung zu einer Sondersitzung einberufen, um den Namen der Kleinen zu verkünden.

hw/DPA/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools