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Patrice Farameh leidet unter Gerüchten über ihre Person

Patrice Farameh, Ex-Freundin von Boris Becker, leidet unter den Gerüchten, die seit ihrer Trennung von dem ehemaligen Tennisstar über sie verbreitet werden.

»Es gibt Menschen, die mir offensichtlich Leid zufügen wollen«

Patrice Farameh, Ex-Freundin von Boris Becker, leidet unter den Gerüchten, die seit ihrer Trennung von dem ehemaligen Tennisstar über sie verbreitet werden. »Es gibt Menschen, die mir offensichtlich Leid zufügen wollen. Wenn Leute solche Lügen über mich erfinden, macht mich das traurig«, sagte die 29-Jährige der »Bild am Sonntag«. Der Zeitung zufolge gibt es Gerüchte, sie habe in Miami in einem Tabledance-Lokal gearbeitet.

Nie gelogen

Sie habe jedoch nicht einmal in Miami gewohnt, sagte Farameh. Was ihren Lebenslauf und ihr bisheriges Gehalt angehe, habe sie ebenfalls nie gelogen: »Was ich in meinen bisherigen Interviews über mein Leben gesagt habe, war völlig richtig. Was andere mir in den Mund gelegt haben, ist teilweise falsch.« Gegen diese falschen Aussagen wolle sie auch gerichtlich vorgehen.

Auch schon geschäftliche Misserfolge gehabt

Farameh räumte ein, auch schon geschäftliche Misserfolge gehabt zu haben. In den USA habe sie sich mit einer Marketingfirma selbstständig gemacht, »aber leider ist das ziemlich schief gegangen. Ich hatte Pech mit zwei Projekten und ziemlich viel Geld verloren«. Das sei ein sehr tiefer Punkt in ihrem Leben gewesen. Derzeit lebe sie von ihren Ersparnissen.

»Druck und Seelenstress«

Der »Welt am Sonntag« sagte Farameh, nun so in der Öffentlichkeit zu stehen wie Boris Becker sei nicht einfach für sie. Nach außen sehe es leicht und schön aus, aber prominent zu sein, sei schwere Arbeit: »Da ist harter Druck und Seelenstress.«

Boris ist »ernsthafter, als man glaubt«

Ihre 151 Tage dauernde Beziehung mit Becker bezeichnete Farameh als »ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Trotzdem, manchmal hat es auch traurig gemacht.« In diesen traurigen Momenten habe sie ihr Glaube an den Buddhismus getröstet. Ihr Exfreund Boris werde von vielen falsch eingeschätzt, er sei »ernsthafter, als man glaubt, und wahnsinnig fleißig«, sagte die 29-Jährige. Sogar an den Wochenenden habe er gearbeitet: »Da war nichts mit gemütlich Ausschlafen und diese Sachen.«

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