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Seine Mord- und Verschwörungstheorien um den Tod von Prinzessin Diana sind nicht Neues: Mohamed Al Fayed hat seine Anschuldigen vor Gericht wiederholt. Doch statt Beweise zu liefern, beschimpfte er die Mitglieder des britischen Königshauses aufs Übelste.
Al-Fayed, Vater des mit Prinzessin Diana tödlich verunglückten Dodi, lässt nicht locker: Nach wie vor glaubt der britische Millionär an ein Mordkomplott und verklagt nun den früheren Scotland Yard-Chef, weil der Hinweise zurückgehalten haben soll.
An einen Unfall wollte Mohamed Al Fayed lange nicht glauben. Stattdessen nährte er Spekulationen, dass sein Sohn Dodi und Prinzessin Diana einem Mordkomplott des britischen Königshauses zum Opfer gefallen seien. Doch jetzt zieht auch er einen Schlussstrich unter seine Verschwörungstheorien.
MI5, MI6, die CIA, der DGSE als französischer Geheimdienst, die französische Krankenwagen-Besatzung, Scotland Yard und selbst Dianas Schwester sollen nach Meinung Mohammed al-Fayeds Schuld an der Ermordung Dianas und Dodis tragen. Der oberste Spion des MI6 äußerte sich nun persönlich zu diesen Anschuldigungen.
Die zweite Woche der Untersuchung zum Tode Dianas, Prinzessin von Wales und ihres Liebhabers Dodi Fayed hat begonnen. Die elf Geschworenen sind aus Paris zurückgekehrt, wo sie die Unfallstelle im Pont D'Alma-Tunnel und das Hotel Ritz besucht und angesehen haben. Jetzt beginnen die Zeugenaussagen.
Mehr als zehn Jahre sind seit dem Tod von Prinzessin Diana vergangen. Nun befasst sich erneut ein britisches Gericht mit der Frage, ob es sich dabei um einen Unfall oder einen Mord handelte. Am ersten Prozesstag überraschte der Richter mit bisher unbekannten Fotos aus der Unfallnacht.
Ihr Todestag jährt sich zum zehnten Mal. Das Vermächtnis Lady Dianas: zwei Söhne, ein paar abgelegte Liebhaber und so manche komische Geschichte. Eine Reise zu Männern, die ihr einst ziemlich nahe kamen.
Mohammed al Fayed, der Vater von Prinzessin Dianas Freund Dodi, gibt nicht auf - und will das Ergebnis einer gerichtlichen Untersuchung zu deren Tod anfechten. Die hatte Fahrlässigkeit als Unfallursache festgestellt. Al Fayed hingegen glaubt noch immer an ein Mordkomplett.
So unspektakulär wie der Prozess verlief, ging er auch zu Ende: Allen Verschwörungstheorien zum Trotz haben die Geschworenen im Fall Diana dem Fahrer und den Fotografen die Schuld am Tod der Prinzessin gegeben. Die Entscheidung wurde allerdings nicht einstimmig getroffen.
Nach zehneinhalb Jahren scheint der Tod von Prinzessin Diana endlich aufgeklärt: Der Oberste Richter Lord Scott Baker schließt nach mehrjährigen Ermittlungen die Möglichkeit eines Mordkomplotts gegen die Diana der Herzen vollkommen aus. Kann die Prinzessin nun in Frieden ruhen?
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