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Richard Branson dankt Kate Winslet

Bei einem Feuer in der Luxus-Villa von Virgin-Gründer Richard Branson hat Schauspielerin Kate Winslet bewundernswert reagiert. Sie rettete die Mutter des Unternehmers aus dem brennenden Haus.

Virgin-Gründer Richard Branson, 61, ist Schauspielerin Kate Winslet mehr als dankbar: Sie habe seine 90-jährige Mutter Eve beim Brand in seiner Villa in der Karibik in Sicherheit gebracht, sagte der Milliardär der Illustrierten "Bunte" (Donnerstag). Der 35-jährigen Winslet gebühre "großer Dank". "Ich glaube, sie hat nur darauf gewartet, dass endlich ein Regisseur schreit: Cut! Schnitt!"

Winslet und ihre beiden Kinder waren zusammen mit anderen Gästen in der Villa, als in der Nacht zum Montag Feuer in dem Luxusheim des Abenteurers auf dessen Privatinsel Necker Island ausbrach. Alle etwa 20 Menschen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Der Schaden dürfte in die Millionen gehen. Das Haupthaus wurde komplett zerstört. Ein schwerer tropischer Sturm mit Blitzen und extremen Windböen hatte das Haus getroffen.

Branson hatte Necker Island in den frühen 1980er Jahren gekauft. Das Eiland gehört zu den Britischen Jungferninseln, einem britischen Überseegebiet.

DPA/DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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