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Fiona Erdmann äußert sich erstmals nach dem Tod ihrer großen Liebe

Vor sechs Wochen kam ihr Ehemann bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Noch immer trauert Fiona Erdmann. Jetzt hat sie sich auf Facebook erstmals zu Wort gemeldet.

Fiona Erdmann

Fiona Erdmann hat sich erstmals seit dem Tod ihres Mannes zu Wort gemeldet.

Hinter ihr liegen furchtbare Wochen: Im Juli dieses Jahres war ihr langjähriger Freund und Ehemann Mohamed O. in Wien an den Folgen eines schweren Verkehrsunfall gestorben. Er war erst 35. Insgesamt elf Jahre waren die beiden ein Paar, seit 2010 waren sie miteinander verheiratet. Zwar kam es 2015 zur Trennung, doch sie blieben auch danach eng befreundet. "Er war nicht weniger wichtig durch die Trennung. Er war ihr erster Ansprechpartner", sagte eine gute Freundin dem stern.

Nun hat sich die frühere GNTM- und Dschungelcamp-Kandidatin erstmals nach dem Unglück öffentlich geäußert. Auf ihrer -Seite wandte sich Fiona Erdmann an ihre Fans - und gibt darin einen Einblick in ihr Seelenleben: Sie habe mehrfach versucht, einen Text zu verfassen. "Allerdings bin ich einfach immer noch sprachlos, fassungslos und mir fällt es noch immer schwer, die richtigen Worte für all das zu finden", heißt es in dem sehr persönlichen Beitrag. "Vor allem, weil das Leben gerade einen Sack voll mit negativen Ereignissen über mich ausschüttet und eigentlich jeden Tag neue Dinge passieren, die mich noch nicht einmal dazu kommen lassen zu trauern oder mich einmal mit mir selbst zu befassen."

Fiona Ermann wirbt um Verständnis

Sie versuche, weiterzumachen und nach positiven Seiten im Leben zu suchen. "Aber ich bin unendlich traurig, meine Gedanken an Mohamed reißen nicht ab und ich möchte zu all den Geschehnissen und meinen Gefühlen unbedingt was sagen. Nur kann ich das halt nicht jetzt", schreibt Erdmann ihren Fans. "Ich hoffe, ihr versteht das."


Für die viele Unterstützung, die sie erhalten hat, bedankt sie sich. Sie ziehe sich noch immer ein wenig zurück, kündigte aber an, in ihren Beruf zurückzukehren: "Um endlich auf andere Gedanken zu kommen, mal nicht nur mit Trümmerhaufenbeseitigung beschäftigt zu sein, und leider, weil das Leben nun einfach auch weiter gehen muss und auch Mohamed mich ermutigt hätte, weiterzumachen!"


che

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