Das Netz spekuliert über Magersucht und Lachgas

27. Januar 2012, 07:31 Uhr

Demi Moore ist nach einem Krankenhausaufenthalt wieder zu Hause. Im Internet wird spekuliert, ihr Kollaps am Montag könnte mit ihrem rapiden Gewichtsverlust seit der Trennung von Ashton Kutcher zu tun haben. Auslöser soll eine Überdosis Lachgas gewesen sein.

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Demi Moore soll nach der Trennung von Ashton Kutcher an einer Essstörung leiden©

Die Schauspielerin Demi Moore ist nach ihrem Zusammenbruch am Montagabend aus dem Krankenhaus entlassen worden. Dies wusste das US-Promiportal "E! News" am Freitag zu berichten. Unklar ist, wann genau die 49-Jährige die Einrichtung verließ.

Derweil soll Moores Noch-Ehemann, der Schauspieler Ashton Kutcher, nach Los Angeles zurückgekehrt sein. "Ashton sorgt sich sehr um Demi. Sie ist ihm noch immer wichtig und er will nur das Beste für sie," soll ein Nahestehender dem Klatschmagazin "People" verraten haben.

Moore, war am Montagabend nach einem Notruf in eine Klinik in Los Angeles eingeliefert worden. Ihr Management hatte mitgeteilt, sie leide unter extremem Stress, sei körperlich und physisch am Ende. Aufgrund der völligen Erschöpfung wolle Moore sich gesundpflegen lassen.

Gerüchte um Magersucht

Ein sogenannter Insider behauptete gegenüber "Radar Online", Moore werde wegen einer Essstörung behandelt. Dass die Schauspielerin nach der Trennung von Ashton Kutcher extrem viel Gewicht verloren hat, ist kaum zu übersehen. "Demi wird wegen Magersucht und anderen Problemen, die zu ihrem Anfall führten, behandelt. Sie hat in letzter Zeit überhaupt nicht auf ihre Gesundheit geachtet", zitiert das Klatschportal seine Quelle.

Die britische "Sun" berichtete unter Berufung auf einen weiteren Insider, dass Moore sich in letzter Zeit nur noch von dem Energy-Drink Red Bull ernähre: "In den letzten Monaten hat sie nicht sehr viel gegessen, deshalb hat sie angefangen, es auch tagsüber zu trinken, damit sie genug Energie hat, um durch den Tag zu kommen."

Moore sagt "Lovelace"-Rolle ab

Das Portal "TMZ" will dagegen erfahren haben, dass Moore vor ihrem Unfall Lachgas inhaliert haben soll. Genauere Informationen könnte die Veröffentlichung des Telefonants bringen, das eine Freundin nach dem Zusammenbruch Moores mit dem Notfalldienst führte. Wie TMZ in einem Folgeartikel am Donnerstag berichtete, sollen sämtliche Hinweise auf Drogen allerdings vor einer möglichen Veröffentlichung entfernt werden. Hintergrund sind die Persönlichkeitsrechte von Moore als Patientin.

Moores Sprecher betonte zuvor, die Schauspielerin habe sich entschlossen, professionelle Hilfe zu holen und freue sich sehr darauf, mit Unterstützung von Freunden und Familie bald wieder auf dem Damm zu sein. Ihren Part im Biopic "Lovelace" sagte Moores Management derweil ab. Ursprünglich sollte sie die Rolle der Feministin Gloria Steinem übernehmen.

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