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Mode made by Madonna

Sie ist Sängerin, Autorin, Sexobjekt und nun auch Designerin. Gemeinsam mit der Modekette H&M bringt Madonna im kommenden Monat eine ganze Modekollektion auf den Markt. stern.de stellt vorab zwei Modelle des Superstars vor.

Sie ist bekannt dafür, dass sie sich immer wieder neu erfindet. Nach Gesangs-, Schauspiel- und Femme-Fatale-Karriere erobert Madonna nun die Modewelt. Als kleinen Vorgeschmack präsentiert stern.de zwei ihrer für den schwedischen Modekonzern Hennes & Mauritz entworfenen Kleider.

Das noble Schwarz der weit ausgeschnittenen Kleider ist an sich kein Hingucker, doch Madonna weiß sich perfekt zu inszenieren. Mit Over-Knee-Stiefeln und Peitsche gibt sie ihrer Kollektion einen unverkennbaren Domina-Look. Auch auf der Bühne spielt die Sängerin gern durch Sado-Maso-Einlagen mit ihrem Publikum, die Fotos für H&M sind eine brave Variante ihres Ausflugs in die Mode.

Erst vor kurzem brachte Superstar Madonna in Zusammenarbeit mit H&M einen Trainingsanzug heraus -nun folgt eine ganze Kollektion. Damit reiht sich die Sängerin ein in die Stippvisiten von Designgrößen wie Karl Lagerfeld, Stella McCartney und Karl Lagerfeld.

Zusammen mit der H&M-Chefdesignerin Margareta van den Bosch entwickelt der Popstar die Modelinie bestehend aus Kleidungsstücken und Accessoires; im März kommt die Kollektion in die Filialen.

Tragbare Mode mit Starallüren

Von der Stilikone Madonna wurde erwartet, dass die Linie "M by Madonna" den ganz besonderen Flair der Sängerin alltagstauglich auf die Straße bringen wird. Spitztüten-BHs, wie sie sie in den frühen Neunzigern trug, werden sich daher nicht in den Regalen finden.

"Ich habe noch nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass ich ein besonderes Faible für Mode besitze. Die Zusammenarbeit mit Margareta und H&M war für mich eine spannende und vollkommen neue kreative Erfahrung", sagt Madonna. Sie betonte, dass sie sehr zufrieden mit den Ergebnissen sei.

Ob sich die Kollektion erfolgreicher verkauft, als der Trainigsanzug, bleibt abzuwarten. In den USA blieben die Verkäufe des Zweiteilers weit hinter den Erwartungen zurück. Das mag auch daran gelegen haben, dass Madonna ihre Freizeit lieber in ihren Lieblings-Klamotten von Adidas verbrachte statt in den selbst-designten H&M-Buxen.

Doch die schwarzen Abendkleider versprechen der Besitzerin einen verruchten Hauch von Madonna - welche Frau kann da schon nein sagen, wenn sie einen Abend lang das tragen kann, was eine der erfolgreichsten Entertainerinnen der Welt kreiert hat?

mb

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