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Ist Natalia Wörner der Grund für Heiko Maas‘ Ehe-Aus?

Bundesjustizminister Heiko Maas gab am Mittwoch das Ende seiner Ehe bekannt. Die "Bild"-Zeitung glaubt den Grund für die Trennung zu kennen: Schauspielerin Natalia Wörner.

Heiko Maas und Natalia Wörner

Heiko Maas und Natalia Wörner besuchten am 14. Februar 2016 beide den Empfang des Bundesverbands Schauspiel BFFS, der im Rahmen der Berlinale stattfand.

"Heiko und Corinna Maas haben sich einvernehmlich und in Freundschaft getrennt": Mit diesen Worten teilte der Bundesjustizminister am Mittwoch über seinen Anwalt sein Ehe-Aus mit. Für viele überraschend, war doch der SPD-Politiker erst 2013 mit seiner Familie vom Saarland nach Potsdam umgezogen. Bereits am Donnerstag kursierten Gerüchte über eine angebliche Affäre, die der Trennungsgrund sein könnte. Maas sei in letzter Zeit bei Abendveranstaltungen öfters "mit einer bekannten Persönlichkeit der Berliner Gesellschaft gesehen worden", schrieb die "Bild"-Zeitung. Und löste am Freitag auf, wer diese Person sein soll: Schauspielerin Natalia Wörner.

Ob die Beziehung noch andauert oder schon beendet ist, dazu drückt sich die "Bild"-Zeitung nur nebulös aus. Gestern hatte es noch geheißen dass "die Affäre schon wieder vorbei sein soll". Und heute steht zu dieser Frage nur ein uneindeutiger, dazu grammatikalisch unkorrekter Satz: "Seit einiger Zeit schon dauerte die Affäre des Ministers mit TV-Star Natalia Wörner." Das ist so schwammig formuliert, dass es nur einen Schluss zulässt: Die "Bild" kennt den aktuellen Beziehungsstatus von Heiko Maas auch nicht. Allerdings besuchten sowohl Maas als auch Wörner am 16. Februar beide den Empfang des Bundesverbands Schauspiel BFFS, der im Rahmen der Berlinale stattfand.

Heiko Maas und Natalia Wörner gemeinsam in der "BamS"

Wie die "Bild" berichtet, sollen sich Maas und Wörner 2014 bei einem Treffen des Schauspielerverbandes kennengelernt haben. 2015 gaben die Schauspielerin und der Minister der "Bild am Sonntag" ein Doppelinterview. Dazu ist auch ein Video entstanden, das die beiden auf dem Berliner Gendarmenmarkt gedreht haben. Darin können sie kaum verbergen, wie sehr sie sich mögen: Sie strahlen sich an, albern über ihre Mundart (Saarländisch und Schwäbisch), sprechen über Natalia Wörners Buch und wirken sehr vertraut miteinander. In dem Zeitungsinterview sagte Wörner damals: "Wenn man merkt, dass man gleiche Inhalte teilt, ist man schnell beim Du." Die beiden verstanden sich nicht nur gut, sondern teilten offenbar viele Interessen: "Gemeinsamkeiten entdeckt man natürlich im Gespräch." Mit dem Wissen von heute bekommen diese Worte eine ganz andere Bedeutung.

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