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Der Herr der Häschen kommt nicht zur Ruhe

Der Rosenkrieg zwischen Hugh Hefner und Crystal Harris geht weiter: Via Twitter beklagt sich der "Playboy"-Gründer über die vermeintlichen Lügen seiner Ex-Verlobten. Die macht ihrem Ärger in einer Radiosendung Luft und verrät peinliche Details aus dem gemeinsamen Liebesleben.

  Verbittert getwittert: Hugh Hefner, hier mit seinem Ex-Häschen Crystal Harris

Verbittert getwittert: Hugh Hefner, hier mit seinem Ex-Häschen Crystal Harris

Auch eineinhalb Monate nach der Absage ihrer Hochzeit nimmt der Rosenkrieg zwischen "Playboy"-Gründer Hugh Hefner und seiner 25-jährigen Fast-Ehefrau Crystal Harris weiter kein Ende: Das frühere Playmate sei eine Lügnerin, schrieb der 85 Jahre alte Hefner im Kurznachrichtendienst Twitter. "Crystal hat mich davon überzeugt, dass sie mich verehrt, das war die erste Lüge", stellte er dort fest und fügte hinzu: "Crystal tut mir leid, sie scheint verloren".

Bei seinen neuen Freundinnen Anna Sophie Berglund und Shera Bechard sei er "besser aufgehoben". In einer weiteren Nachricht, die dem US-Boulevardmagazin "People" zufolge wieder gelöscht wurde, soll er Harris ebenfalls der Lüge bezichtigt und vermutet haben, sie habe einen neuen Freund.

"Ich haben Hef nie nackt gesehen"

Am Dienstag hatte Harris ihre Entscheidung, die für Mitte Juni geplante Hochzeit abzusagen in einer US-Radiotalkshow mit mangelnder sexueller Anziehungskraft Hefners begründet. "Hef macht mich nicht an, sorry", sagte Harris. Ihr einziger Sex mit Hefner habe "nur zwei Sekunden" gedauert. "Er zieht seine Klamotten nicht wirklich aus, ich habe Hef nie nackt gesehen", fügte sie hinzu.

Hefner hatte Harris 2010 während einer Weihnachtsparty einen Heiratsantrag gemacht. Die Hochzeit sollte auf Hefners luxuriösem Anwesen in Beverly Hills gefeiert werden. Wenige Tage zuvor gab Hefner jedoch via Twitter bekannt: "Die Hochzeit ist abgeblasen, Crystal hatte einen Sinneswandel." Harris erklärte, sie habe ihre Entscheidung nach "sehr eingehendem Nachdenken" getroffen und weiterhin "größte Achtung für Hef".

ins/AFP/AFP

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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