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Insolvenzverfahren gegen Nino de Angelo eröffnet

Nino de Angelo ist pleite: Das Amtsgericht Hamburg hat ein Insolvenzverfahren gegen den Sänger eröffnet. Es ist bereits das zweite Mal, dass der 53-Jährige seine Schulden nicht begleichen kann. 

Nino de Angelo

27. Februar 2017

Insolvenzverfahren gegen Nino de Angelo eröffnet

Nino de Angelo muss sich wegen seiner Schulden verantworten: Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, soll bereits am 19. Dezember 2016 ein Insolvenzverfahren gegen den Sänger eröffnet worden sein. Der Grund: De Angelo soll wiederholt einer Aufforderung zur Abgabe seiner Vermögensauskunft nicht nachgekommen sein. Es ist bereits das zweite Insolvenzverfahren gegen den 53-Jährigen. Bereits 2005 hatte de Angelo in Köln Insolvenz anmelden müssen - aufgrund von 240.000 Euro Steuerschulden. Erst 2012 wurde er von seiner Restschuld befreit und konnte wieder Geld verdienen. Von seinen Einkünften wird de Angelo in Zukunft jedoch nicht mehr viel zu Gesicht bekommen: Nur ein geringer Betrag wird ihm zum Leben bleiben, der Rest wird an seine Gläubiger gehen.


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