In der ersten Staffel saß er in der Jury: stern.de sprach mit Star-Stylist Armin Morbach über seine Meinung zum Ausgang von "Germany's Next Topmodel" und darüber, warum sich in der letzten Folge auf einmal alle lieb hatten.

Heidi Klum (l.) und ihr neues "Topmodel" Barbara© Getty Images
Ja, war sie. Wenn auch nur an zweiter Stelle. Ich finde sie sehr erfrischend und ich glaube, sie hat international ein Chance als Beautymodel, in der Werbung und für Shootings. Für den Laufsteg ist sie wahrscheinlich zu klein.
Mein absolute Favoritin war Mandy. Eine Mischung aus Madonna und einem perfekten Supermodel. Und ich glaube, es war gut für sie, dass sie nicht gewonnen hat.
Sie kann sich jetzt auf eine internationale Karriere konzentrieren.
Ja, aber Barbara wird nach ihrem Sieg viele Verpflichtungen in Deutschland haben. Sie müsste jetzt aber ins Ausland gehen und ein richtig starkes Buch aufbauen. Die Mädchen haben bis jetzt immer nur ein Bild pro Fotoproduktion bekommen. Sie braucht Shootings, Tests, wo es nur um sie geht, wo man sich richtig Zeit für sie nimmt. Dabei bekommt sie ganze Strecken und mehrere Bilder und Editorials im jeweiligen Stil.
Doch, aber sie wird sich jetzt die Füsse wund laufen müssen und darf sich nicht ausruhen, wenn sie sich international einen Namen machen möchte.
Sie können aus 16.000 Mädchen und 13 Sendungen nicht drei Mädchen zu Finalistinnen machen und sie dann in der großen Galasendung scheiße finden, oder?!
Zur Person: Armin Morbach Armin Morbach arbeitet als international gefragter Hair- & Make-Up-Artist in Hamburg. Als Juror trainiert er in der ersten Staffel von "Germany's Next Topmodel" die Nachwuchsschönheiten im professionellen Umgang mit dekorativer Kosmetik und wirkungsvollem Frisur-Styling.