Startseite

Die Hälfte seiner Twitter-Follower sollen Fakes sein

Ist Justin Bieber zu unrecht Twitter-König? Offenbar ist der Sänger nur halb so beliebt wie vermutet: Von den 37 Millionen Menschen, die dem Kanadier folgen, sollen die Hälfte unechte Accounts sein.

  Glaubt man "Socialbreakers", sind fünfzig Prozent der Follower von Justin Bieber keine realen Personen, sondern Fake-Profile

Glaubt man "Socialbreakers", sind fünfzig Prozent der Follower von Justin Bieber keine realen Personen, sondern Fake-Profile

Ihm liegen Millionen Herzen zu Füßen, seine Konzerte sind schon nach wenigen Minuten ausverkauft und auch im Internet ist die Anhängerschaft von Justin Bieber riesig. 37 Millionen Menschen allein verfolgen das Leben des 19-jährigen Kanadiers auf seinem Twitter-Account.

Doch das ist offenbar nur die halbe Wahrheit: Bei den Followern des "Twitter-Königs" sollen mehr als die Hälfte keine echten, sondern Fake-Accounts sein, berichtet "Socialbreakers". Werden diese abgezogen, kommt der 19-Jährige nur noch auf knapp 18 Millionen Follower und liegt damit hinter Lady Gaga, die 19 Millionen echte Follower hat. Der 26-Jährigen folgen insgesamt knapp 36 Millionen Accounts.

Als Fake-Profile werden diejenigen eingestuft, die weniger als 50 Accounts folgen, selbst weniger als einen Follower haben und zudem noch nie selbst getweetet haben. Zu den Prominenten, die mehr echte als unechte Follower haben, gehören die Sängerinnen Rihanna, Katy Perry und Britney Spears sowie US-Präsident Barack Obama.

Erst im Januar schaffte es Bieber seine Kollegin Gaga mit der Anzahl an Twitter-Anhängern zu überholen. Auf Facebook hat hingegen noch immer Gaga die Nase vorn. Mit über 56 Millionen Likes liegt sie klar vor Biebers 52 Millionen Fans. Beide haben allerdings nichts Rihanna entgegenzusetzen, die knapp 69 Millionen Likes verbuchen kann.

fle/Bang

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools