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Justin Bieber in Nachtclub angegriffen

Die Sicherheitskräfte von Justin Bieber mussten den Angreifer niederringen. Der Teenie-Star blieb jedoch unverletzt und verzichtet auf eine Anzeige.

Von Frank Siering, Los Angeles

  Auf den großen Bühnen ist Justin Bieber sicher. Wenn er in Clubs unterwegs ist, kreuzen sich die Wege von Fans, Feinden und Bieber allzu oft

Auf den großen Bühnen ist Justin Bieber sicher. Wenn er in Clubs unterwegs ist, kreuzen sich die Wege von Fans, Feinden und Bieber allzu oft

  • Frank Siering

Es passierte gegen drei Uhr morgens in einem Nachtclub im kanadischen Toronto. Justin Bieber trieb es aus dem VIP-Bereich auf die Tanzfläche einer Disco in Toronto. Plötzlich soll ein unbekannter Mann den Teenie-Star angegriffen haben. Das Klatschportal tmz.com zeigte am Sonntag Fotos von dem Zwischenfall. Darauf sind die Bodyguards von Bieber zu sehen, wie sie den mutmaßlichen Angreifer zu Boden ringen.

Der Grund für die Attacke wurde bislang nicht bekannt. Bieber blieb unverletzt und verzichtete zunächst darauf, Anzeige zu stellen. Dennoch: Der Vorfall – nicht der erste dieser Art, in den der 19-Jährige involviert war – hat das Management von Bieber in höchste Alarmbereitschaft versetzt. stern.de hat erfahren, dass Bieber sein Bodyguard-Kontingent von zwei auf vier Bewacher aufstocken soll.

In jüngster Zeit war Bieber immer öfter in die Kritik geraten und hat sich somit auch den Unmut vieler "Bieberlinge" zugezogen. In diversen Fan-Blogs wird ihm dieser Tage häufig "überzogene Arroganz" und "unnützes Stargehabe" vorgeworfen.

Bieber in den schlechten Schlagzeilen

Vielleicht auch ein Grund für die Fankritik: die vielen "Biebs"-Negativ-Schlagzeilen, die in diesen Tagen die Runde machen. Drogen im Tourbus, Pinkelattacke in Kanada, protzige Autoparaden in Los Angeles. Und dann war da ja vor Kurzem auch noch der Spuckangriff auf wartende Fans vor seinem Hotelzimmer.

"Justin Bieber benimmt sich wie ein Elefant im Porzelanladen. Er glaubt, unantasbar zu sein", schreibt Promi-Blogger Perez Hilton. Durch die zunehmende Respektlosigkeit – unlängst verägerte Bieber die Anhängerschaft eines gesamten Eishockey-Clubs, als er mit den Füßen auf dem Logo der Stanley-Cup-Gewinner Chicago Blackhawks herumtrampelte - mache er sich immer mehr Feinde.

Und so scheint auch der jüngste Zwischenfall im kanadischen Nachtlub nur eine Konsequenz seiner übertriebenen Arroganz zu sein. Bieber selbst versucht derzeit, sein Negativ-Image abzulegen. Mit Besuchen in Krankenhäusern bei Krebspatienten und einigen großzügigen Spenden will "Biebs" die Gunst der Fans zurückgewinnen.

Dennoch hat der 19-Jährige jetzt zu seiner Sicherheit einen Box- und Kampfsport-Trainer engagiert. Der soll Bieber wohl auf Angelegenheiten wie in Toronto besser vorbereiten.

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