Die überraschenden Seiten von Quentin Tarantino

25. März 2013, 17:57 Uhr

Er saß im Gefängnis, gewann zwei Oscars und stellt Verehrerinnen vor einer harten Aufgabe. stern.de präsentiert zehn interessante Fakten über Quentin Tarantino. Von Nicky Wong

Platz 1 (-) "Die Croods"

Wen Sie kennen könnten: die Stimmen von Kostja Ullmann ("Groupies bleiben nicht zum Frühstück") und Uwe Ochsenknecht ("Schtonk!")

Die Geschichte in einem Satz: Überbeschützender Steinzeit-Papa tut alles, um die Familie in der Höhle zu halten, was vor allem die pubertierende Tochter anödet, die dann so richtig aufblüht, als die Höhle verschüttet wird und ein neues Zuhause her muss.

Geschwister im Kinoversum: "Ice Age 4 - Voll verschoben", "Rio"

Warum Sie den Film sehen sollten: Weil Sie bei all dem Schnee endlich mal Farben verdient haben! Und die liefern die Macher von "Shrek" und "Madagaskar" in knalliger Hülle und Fülle. Dazu gibt es aberwitzige Zauberwelten, wilde Minimonster und wunderbaren Humor, während die Croods die Neue Welt erkunden. Wenn Sie mögen, schauen Sie den Film im Original: Da spricht Nicolas Cage den schlechtgelaunten Vater - und Emma Stone die renitente Tochter!

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Platz 2 (1) "Die fantastische Welt von Oz"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur Sam Raimi ("Spider-Man") und die Darsteller James Franco ("127 Hours"), Mila Kunis ("Black Swan"), Michelle Williams ("Brokeback Mountain") und Rachel Weisz ("Der Ewige Gärtner")

Die Geschichte in einem Satz: Ein Tornado befördert Oscar Diggs in eine Zauberwelt, wo er sich als großer Zauberer ausgibt, was gut geht, bis die Bewohner um Hilfe gegen fiese Hexen bitten.

Geschwister im Kinoversum: "Die Chroniken von Narnia"

Warum Sie den Film sehen sollten: Weil Sie Lust auf knallbunte, überbordende gute Laune aus dem Hause Disney haben. Weil es Sie nicht stört, dass James Franco nur eineinalb Gesichtsausdrücke hat. Und weil Ihnen klar ist, dass der Original-Film "The Wizard of Oz" sowieso unerreicht bleibt.

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Platz 3 (2) "Hänsel und Gretel: Hexenjäger"

Wen Sie kennen könnten: Jeremy Renner ("Tödliches Kommando"), Gemma Arterton ("James Bond: Ein Quantum Trost") und Famke Janssen ("X-Men")

Die Geschichte in einem Satz: 15 Jahre nachdem Hänsel und Gretel aus dem Pfefferkuchenhaus entkommen konnten, verdienen sie ihre Brötchen als waffengewaltige Hexenjäger, allerdings stehen sie nun besonders fiesen Gegnerinnen gegenüber.

Geschwister im Kinoversum: "Van Helsing", "Death Race"

Warum Sie den Film sehen sollten: Weil Sie gerade nichts anderes wollen als Splatter und coole Sprüche.

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Platz 4 (-) "Ostwind"

Wen Sie kennen könnten: Darsteller Jürgen Vogel ("Die Welle")

Die Geschichte in einem Satz: Mika muss in den Schulferien ihre schlechten Noten auf dem Hof ihrer Großmutter abbüßen, wo das Mädchen erkennt, dass es eine "Pferdeflüsterin" ist.

Geschwister im Kinoversum: "Buck - Der wahre Pferdeflüsterer", "Rubinrot"

Warum Sie den Film sehen sollten: Weil Sie Ihrer Pferde-verrückten Tochter große Freude bereiten möchten. Oder weil Sie selbst einmal eine Pferde-verrückte Tochter waren.

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Platz 5 (-) "Ein MordsTeam"

Wen Sie kennen könnten: Darsteller Omar Sy ("Ziemlich beste Freunde")

Die Geschichte in einem Satz: Das sympathische Großmaul Ousmane (Sy) ist Polizist in der Pariser Problem-Vorstadt, der Snob François (Laurent Lafitte) ermittelt - meist vom Schreibtisch aus - im vornehmen Teil der Hauptstadt, aber nach dem Mord an der Frau eines reichen Industriellen müssen sie sich zusammenraufen, ob sie wollen oder nicht.

Geschwister im Kinoversum: "Ziemlich beste Freunde", "Beverly Hills Cop"

Warum Sie den Film sehen sollten: Weil ein Omar Sy zwar noch keinen Kultfilm macht, aber "Ein MordsTeam" als französischer "Bevery Hills Cop" gute Laune verbreitet.

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