Liebe kann man nicht kaufen, lehrte Paul McCartney schon 1964. Hilfreiches für schönen Sex gibt es dagegen in Apotheke, Internet und Praxis: Das Spektrum reicht vom Sprühfläschchen bis zur Psychotherapie. Was ist gut, und wem nützt was?

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Zwar zankt die Fachwelt ausdauernd darüber, ob sexuelle Unlust besser biochemisch oder psychotherapeutisch zu behandeln sei. Einige allgemeine Empfehlungen aber sind unumstritten: Mediziner raten, mehr Sport zu treiben und eventuelles Übergewicht abzubauen, um aktiver und attraktiver zu werden. Psychologen empfehlen, sich auf die Macht von Bildern einzulassen: einen Porno schauen, ein erotisches Buch lesen - das könne die Fantasie und damit das Liebesleben ankurbeln.
Übernommen aus ...
Stern
Ausgabe 37/2008