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Nach der Affäre um den zurückgetretenen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn geht die französische Polizei Vorwürfen gegen einen früheren Minister nach, der Kinder missbraucht haben soll.
Nach der Affäre um Dominique Strauss-Kahn schlagen in Frankreich die Vorwürfe gegen einen ehemaligen Minister hohe Wellen, der Kinder missbraucht haben soll.
Präsidentengattin - das klingt nach ondulierten Locken und Damenprogramm. Schauen wir nach Paris: Dort gibt es nun eine First Lady, die Glamour, Sex und Kultur in den Élysée-Palast bringt. Carla Bruni macht ihren Mann Nicolas Sarkozy zum Nebendarsteller einer präsidialen Soap-Opera.
Kaum etwas hat Frankreich in den vergangenen Monaten so beschäftigt wie die Beziehung zwischen Präsident Nicolas Sarkozy und dem Ex-Model Carla Bruni. Nun hat Bruni für ein Buch Details der Beziehung ausgeplaudert. Doch die Franzosen reagieren anders darauf, als zu erwarten war.
Mit der französischen Sprache sei das bei ihm "leider nicht so doll", erzählt Kanzler Schröder freimütig. So wie ihm geht es vielen seiner Minister. Wenn heute beide Ministerriegen erstmals im Kanzleramt beraten, steht vor den Dolmetschern Schwerstarbeit.
Mit erfahrenen politischen Schlachtrössern auf den Schlüsselposten des Kabinetts will der französische Präsident Jacques Chirac das verlorene Vertrauen der Bürger zurückgewinnen.
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Luc Ferry war von 2002 bis 2004 Bildungsminister Frankreichs. Ferry studierte an der Sorbonne Philosophie, schrieb seine Doktorarbeit über Johann Gottlieb Fichte und wurde Professor. In seinem Werk Le nouvel ordre écologique, l'arbre, l'animal et l'homme trat er als überzeugter Kritiker der französischen Grünen und des "Geistes von 68" auf. Bis heute veröffentlicht er regelmäßig populärwissenschaftliche politische und philosophische Sachbücher. Premierminister Jean-Pierre Raffarin holte Ferry...
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