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Martina Effenberg

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Vorwürfe
Vorwürfe
Verspäteter Rosenkrieg bei den Effenbergs

"Sie hatte ihr freudiges Männer-Erlebnis schon vorher in Miami", warf Fußball-Profi Stefan Effenberg seiner Exfrau in einem Interview Untreue vor. Die Affäre sei ein entscheidender Grund für die Trennung gewesen.

Spielerfrauen
Spielerfrauen
Schön getroffen!

Ihr übliches Image? Das blonde Anhängsel an seiner Seite, das brave Heimchen an seinem Herd. Doch die Spielerfrauen von heute sind längst ambitionierte Ich-AGs - mal mehr, mal weniger glamourös.

STEFAN EFFENBERG
STEFAN EFFENBERG
Freund verloren, Frau gewonnen!

Stefan Effenberg hat einen Freund weniger, aber nach eigenen Worten »eine Frau gewonnen«, so Effe nach Bekanntwerden der Affäre mit der Frau seines alten Bayern-Kumpels Thomas Strunz.

Scheidungsschmerz
Scheidungsschmerz
Effenbergs Angst vor dem Nachtreten

Statt nach der Scheidung still und leise eigene Wege zu gehen, attackiert Stefan Effenbergs Ex-Frau die Gattung 'fremdgehende Fußballer'. Effe ist empört: Sie soll sich an die eigene Nase fassen.

Die Sommerschule
Die Sommerschule
Die Sexsymbole der Republik

In Sachen Sex und Glamour fiel es der Bundesrepublik in 60 Jahren stets schwer, an Italien, Frankreich oder gar Amerika heranzureichen. Zu rar gesät waren Stars und Sternchen. Ein paar gab und gibt es aber doch. Kennen Sie sie? Testen Sie Ihr Wissen in der Sommerschule.

Der Fußball-Blog
Blog "Der Fußball-Blog"
Vom Dummchen zum Alphagirl

Spielerfrauen und große Turniere - eine ziemlich heikle Sache. Spricht man Berti Vogts auf seine bitterste Stunde als Bundestrainer an, dann denkt der 62-Jährige sofort an Blondinen, Zoff und Zickereien. Die verkorkste WM 1994, das Aus gegen Bulgarien. „Und alles nur wegen drei Frauen!“, stöhnt Berti. Bianca Illgner, Angela Häßler und Martina Effenberg - dieses Trio Infernale mischte den DFB-Tross kräftig auf. Sie erstritten sich sogar Eintritt ins Mannschaftshotel und das Recht, bei den Männern zu schlafen. Inzwischen treten die hübschen Begleiterinnen der Stars nicht mehr so dominant auf, sie sind sanfter und kooperativer geworden. Fast handzahm. „Ich mag den Begriff Spielerfrau nicht, weil jeder dabei an blond und blöde denkt“, sagt die brünette Petra Frings, Ehefrau der deutschen Nummer sieben. Passt auch irgendwie nicht mehr. Denn Skandale lässt die Spielerfrau, Version 2.0, weitgehend aus. Sie mischen sich weniger in innere Angelegenheiten ein. Dafür gehen sie noch öfter shoppen, die Visa Card sitzt lockerer. Sie denken mehr an sich und ihre Wirkung. Die Tribüne als Laufsteg. Sie präsentieren sich sich selbst schöner und modebewusster als je zuvor. Nie waren die Flutlichtgroupies so sexy. Beispiele gefällig? Noémie Lenoir (Gefährtin von Claude Makelele), Sylvie van der Vaart, Valentina Zambrotta, Helena Seger (Freundin von Schwedens Zlatan Ibrahimovic), Lena Borowski, Gertrude Kuyt, Teresa Frankowa (Gespielin von Milan Baros), Sarah Brandner (die aparte Gefährtin von Schweini) - sie alle stehen den Topmodels von Mailand, London, Rom und Paris in nichts mehr nach. Eva Gonzalez, Europameister-Frau von Spaniens Topkeeper Iker Casillas, war sogar Miss Spanien 2003. „Die heutige Generation der Spielerfrauen hat echt Stil und ist super gekleidet. Früher waren die Mädels der Profi-Kicker ja eher prollig drauf“, urteilt Sandra Felter, Lifestyle-Beraterin aus Hamburg. Besonders süß: Wenn die Girls das Trikot ihres Liebsten tragen und so ihre Liebe demonstrieren, wie etwa Buffon-Freundin Alena Seredowa aus Tschechien. Auch beruflich sind die Damen zuletzt viel selbstbewußter geworden, gehen konsequent ihre eigenen Wege: Linn Rödenbeck etwa (Freundin von Arne Friedrich) ist Grafikdesignerin, Sylvie van der Vaart schreibt Zeitungs-Kolumnen, Luca Tonis Herzdame Marta Cecchetto arbeitet als TV-Moderatorin und Mario Gomez’ blutjunges G’spusi Silvia studiert Pharmatechnik. Schweinis hübsches Münchner Kindl Sarah, 18, arbeitet seit Jahren als Model, mit ihren 1,81 Metern hat sie die Idealgröße für Modenschauen. Zudem ist die blonde Abiturientin mit „Germany’s Next Topmodel“ Lena Gercke befreundet. Da gibt’s sicher wertvolle Karrieretipps gratis. Ganz clever: Wenn die Berühmtheit eines Stars als Sprungbrett für ihre eigene Karriere nutzen. Nereida Gallardo etwa kannte bis Januar niemand. Dann traf die 25-Jährige Portugals Superdribbler Cristiano Ronaldo in der In-Disco „Tito’s“ in Palma de Mallorca. Seitdem kursiert der Name des Pornostars durch alle britischen und spanischen Gazetten. Gallardo gehört also eher noch zum alten Typus der Tribünenzicke. Auf diese scheinbar noch nicht ausgestorbene Spezies bezieht sich die Band „Basta“. Sie hat extra zur EM einen Fußballsong rausgebracht. Titel: „Spielerfrauen“. In dem Text der witzigen Kölner A-Capella-Combo bedienen die Langmähnigen auf den VIP-Sitzen noch immer alle gängigen Klischees. „Spielerfrauen brauchen literweise Schminke, Spielerfrauen machen immer Winke, Winke“, singen die Fünf schnippisch. In der Realität hält Songschreiber Thomas Aydintan die gängigen Vorurteile für etwas überholt. „Ohne Spielerfrauen wäre die Fußballszene doch ärmer“, meint der 36-Jährige. Aydintan findet die attraktiven Spieler-Freundinnen in den EM-Stadien übrigens sehr amüsant. „Manchmal ist man schon etwas neidisch auf die Profis, weil sie so Wahnsinnsfrauen abschleppen“, so der Sänger. Meistens sind die Mädchen auch noch extrem jung. Die zweite Liedzeile „Spielerfrauen erreichen selten 30 Jahre“, klingt besonders hart, spiegelt aber die Realität doch ziemlich treffend wider. Schließlich sind die Rasenstars sehr begehrt bei den Frauen und wechseln daher gerne mal die Lebensgefährtin. Das war offenbar schon immer so. Garrincha, der krummbeinige Außenstürmer in Brasiliens Weltmeisterelf von 1958, soll sogar 13 Kinder mit fünf (!) verschiedenen Frauen gezeugt haben. www.footage-magazin.de

Oliver Kahn
Oliver Kahn
"Ehe ist ein ständiger Kampf"

Für Oliver Kahn ist die Ehe ein "ewiger Kampf". Der verheiratete Nationaltorwart, der wegen einer Affäre in die Schlagzeilen geraten war, über die Gefahren in einer Ehe.

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