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12. Juli 2009, 09:17 Uhr

La Toya Jackson glaubt an Mord

Noch immer ist die genaue Todesursache von Michael Jackson nicht klar. Doch seine Schwester La Toya glaubt fest, dass ihr Bruder ermordet wurde und spricht gar von einer Verschwörung. Tot sei er mehr wert gewesen als lebend.

Michael Jackson, La Toya, Mord

La Toya Jackson (Mitte) ist fest davon überzeugt, dass ihr Bruder Michael ermordet wurde© Getty Images

Michael Jacksons Schwester La Toya hat den Verdacht geäußert, dass der Popstar wegen seines Geldes ermordet wurde. "Wir denken, es war nicht nur eine Person in den Mord verwickelt. Es war eine Verschwörung, um an Michaels Geld zu kommen", sagte die 53-Jährige einem Interview mit der britischen Sonntagszeitung "News of the World". Sie und ihre Familie sei überzeugt, dass die vermutliche Medikamentenüberdosis ihres Bruders "Mord" gewesen sei. "Michael war mehr als eine Milliarde wegen seiner Musikrechte wert und irgendjemand hat ihn dafür umgebracht. Er war tot mehr wert als lebend."

La Toya gab zudem an, dass am Tag von Jacksons Tod Juwelen und Bargeld im Millionenwert aus seinem Haus verschwunden seien. "Michael hatte immer Bargeld zu Hause, gewöhnlich um die zwei Millionen Dollar."

Eine Gruppe von "schattenhaften" Figuren habe Michael dazu gezwungen, den Vertrag für 50 Konzerte in London zu unterschreiben, sagte La Toya zudem der Zeitung "Mail on Sunday". Ihr Bruder sei medikamentenabhängig gewesen und als "Geldesel" behandelt worden. Er sei der "einsamste Mensch der Welt" gewesen. Sie erklärte, die Familie werde Klage gegen die Verantwortlichen für Jacksons Tod einreichen. "Ich will für Michael Gerechtigkeit. Ich werde nicht ruhen, bis ich herausfinde, was und wer meinen Bruder getötet hat."

Jackson war vor mehr als zwei Wochen unerwartet mit 50 Jahren an Herzversagen gestorben. Die Todesursache wird noch untersucht. Die Polizei von Los Angeles schließt nach den Worten ihres Chefs Bill Bratton Mord nicht aus. Zuvor hatte auch Michaels Vater, Joe Jackson, schon von Mordverdacht gesprochen.

DPA

 
 
KOMMENTARE (10 von 30)
 
Vincent_Vega (13.07.2009, 22:24 Uhr)
@Schwaebin
DAAAnke für DIIIIESEN Hinweis. Augen im Kopf habe ich auch. Meine eigene Tochter ist auch heller als meiner Frau, ihre Mutter es war ; es ist aber unverkennbar, dass sie auch schwarzer Abstammung ist. Sie ist nebenbei gesagt auch so dunkelhäutig, dass dies auch schon den Kindern im Kindergarten aufgefallen ist.
Wenn ich mir aber die angeblichen Jackson-Kinder so anschaue sehe ich weder inder Hautfarbe, noch im Haar oder sonstwo im Erscheinungsbild irgendetwas, welches auf einen Vater schwarzer Hautfarbe schliessen läßt.
Kein bßchen krauses Haar, wie ich es auch bei anderen Mischlingskindern gesehen habe und ich habe inzwischen so einige gesehen, kein bißchen dunklerer Hautton - das sieht mir sehr verdächtig nach einem Kuckuksei im Hause Jackson aus,m wobvei ich kaum glaube, dass Michael Jackson nicht klar darüber wurde - da müsste er schon das Märchen geglaubt haben, dass wenn er selbst heller würde (durch OPs, Hauterkrankung) sich dies auch auf seinen Nachwuchs auswirken könnte. Aber wenn man ihm das ernsthaft erzählt hat, müssten seine Doktoren oder wen er die letzten Jahre um sich hatte ihm eine Mordslügengeschichte aufgetischt haben.
Bleibt abzuwarten, wie sich der Jackson-Clan jetzt verhält und wie sie mit den Kindern umgehen und sie erziehen werden - und ob sie ihnen M.Jackson Erbe vorenthalten werden. Nach dem Auftritt auf der Beerdigung befürchte ich alles.
elevenstar (13.07.2009, 17:11 Uhr)
Abhilfe
Es ist an der Zeit, dass Kommissar 00Schneider den Fall übernehmen sollte!
Schwaebin (13.07.2009, 11:47 Uhr)
@Vincent Vega
Aber die Mütter der Kinder sind weiss. Somit ist es nur logisch, dass die Kinder hellhäutiger sind als der Rest des Jackson-Clans.
Gockeline512 (13.07.2009, 11:44 Uhr)
Weniger Tabletten hätten den Kopf freigehalten.
Jahrzehtelang sich von Tabletten ernähren vernebelt den Kopf und verändert die Psyche.Jackos Leben war einziges Karussel,er hat vergessen vom Karussel auszusteigen.
Jeder bekommt das was er verdient hat.
babylon (13.07.2009, 10:34 Uhr)
Weniger ist mehr
Liebe Frau Jackson weniger Drogen geben mehr Hirnkapazität frei!
Vincent_Vega (13.07.2009, 10:31 Uhr)
Mir tun die Kinder leid...
jetzt in einer Familie zu leben, in der der Show Vorrang gegeben wird vor Pietät und Kindeswohl.
"Opi" Jackson will seine angebliche Enkelin gut beobachten - nachdem, was man über seine Erziehungsmethoden erfahren hat, sollte man ihn nachträglich wegen Kindesmißhandlung einsperren und den Schlüssel wegwerfen. Kurz nach MJs Tod verkündet er lauthals den Start eines neuen Labels.
Bei der Trauerfeier konnte man sehen wie die junge Paris von den Onkels und Tanten nach vorne ans Mikro gedrängt wurde.
Brrrr
Bei der Scheinverwandschaft grauts mir jetzt schon.
Wieso ich die Vaterschaft MJs anzweifele: meine Tochter hat einen weißen Vater und eine schwarze Mutter und egal wie sehr MJ gebleicht war, seine Gene waren immer noch schwarz und das hätte man bei einer Vaterschaft auch an den Kinder sehen müssen. MJackson hat sich eine Kleinfamilie herangepfuscht; mit Ehrlichkeit hat das nichts zu tun. Wenn die Kinder mal ewrwachsen sind, werden sie sich fagen wer ihre wirklichen Eltern sind. Hoffentlich emanzipieren sie sich dann von dieser Familie und ihrem Schein.
Mopar (13.07.2009, 09:33 Uhr)
"Er war tot mehr wert als lebend"
Wieso "war"? Er ist doch immer noch tot, oder hab ich was verpasst?
Gerbil (12.07.2009, 20:23 Uhr)
@mupfeline
Woher hast du denn dieses Insiderwissen über die Jacksons? Das ist doch nur ein ganz platter Allgemeinplatz mit dem du..neben so manch anderem hier..ganz einfach nur den server strapazierst.
mupfeline (12.07.2009, 19:40 Uhr)
Der Jackson-Clan
Ein treffendes Beispiel dafür wie Menschen sich negativ entwickeln können wenn sie zu Geld kommen.
Gerbil (12.07.2009, 18:37 Uhr)
Echt Krank
Wenn ich mir die meisten der Kommentare hier unter der Rubrik "Extra-zum Tode Michael Jacksons" durchlese kommt mir dieses sensible, verlorene, desorientierte Wesen im Vergleich äußerst gesund vor!
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