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Emma Watson kann nur niedlich

Nach den "Harry Potter"-Filmen muss Schauspielerin Emma Watson sich nun neue Herausforderungen suchen. Dabei fallen ihr emotionale Rollen besonders schwer. Vor allem mit der Wut hat die 21-Jährige so ihre Probleme.

  Süß und niedlich kann sie gut, nur mit starken Emotionen hat Emma Watson Probleme

Süß und niedlich kann sie gut, nur mit starken Emotionen hat Emma Watson Probleme

Emma Watson behält starke Gefühle eher für sich - was bei der Schauspielerei ein Problem darstellt. Der Jungstar wurde mit ihrer Rolle der schlauen Hermine Granger weltberühmt. Während der letzten zehn Jahre verkörperte sie die jugendliche Hexe in insgesamt acht "Harry-Potter"-Verfilmungen. Der letzte Teil der Reihe startet am 14. Juli in den deutschen Kinos.

Für Emma Watson heißt das, sich jetzt neuen Rollen und Herausforderung zu stellen. Dabei fällt es der jungen Britin schwer, leidenschaftliche Rollen zu übernehmen, weil es für sie nicht leicht ist, starke Gefühle zu zeigen.

"Mein Schauspiellehrer hat gesagt, für mich sei das Schwierigste, wütend zu sein. Ich habe fast angefangen zu weinen, als sie versucht haben, mich wütend zu machen", so die Schauspielerin im Interview mit der britischen Zeitschrift "Harper's Bazaar". "Diese ganzen Emotionen habe ich irgendwo in mir verschlossen und der Gedanke, sie herauszulassen, macht mir Angst - mich mächtig, sexy und so zu zeigen, ist beängstigend für mich." Watson fügte hinzu, dass es ihr sehr schwergefallen sei, bei den Fotoaufnahmen zum Interview verführerisch zu posieren. Das sei "unangenehm und seltsam gewesen. Es war überhaupt nicht natürlich".

hw/Cover Media/Cover Media
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