. .
Leute - Stars und Promis
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
25. Februar 2009, 13:53 Uhr

Whitney Houston warnt Rihanna

Sie selbst war jahrelang Opfer häuslicher Gewalt - nun rät Sängerin Whitney Houston der verprügelten Rihanna, den Kontakt zu ihrem Ex-Freund Chris Brown abzubrechen. Doch die schert sich nicht darum.

Rihanna, Chris Brown, Whitney Houston

Da schien noch alles in Ordnung: Sängerin Rihanna am Abend vor der Grammy-Verleihung© Jason Merritt/Getty Images

Geschwollenes Gesicht, dicke Beulen auf der Stirn, Verletzungen auf den Wangen, aufgesprungene blutige Lippen - es war ein schockierender Anblick, den Sängerin Rihanna nach dem brutalen Übergriff ihres Freundes Chris Brown bot. Nicht nur Fans, auch Kollegen zeigten sich schockiert. Unter ihnen: Whitney Houston. Sie wurde in ihrer Ehe mit Musiker Bobby Brown selbst Opfer häuslicher Gewalt. 14 Jahre, von 1992 bis 2006, waren Houston und Brown verheiratet.

Houston weiß also, wovon sie spricht, wenn sie nun an Rihanna appelliert, nicht wieder zu Chris Brown zurückzukehren. Wie die amerikanische Zeitung "National Enquirer" berichtet, soll Houston Rihanna angerufen und ihr geraten haben, den Kontakt zu Brown abzubrechen. "Wann immer du dein Herz regieren lässt, kriegst du Probleme", wird Houston im "National Enquirer" zitiert.

Trotz des brutalen Übergriffs vor rund zwei Wochen hat Rihanna nach wie vor Kontakt zu Chris Brown. Der Sänger habe sie zu ihrem Geburtstag angerufen und ihr wertvollen Schmuck geschenkt, berichtet der Internetdienst "FemaleFirst.co.uk". "Er versucht sie zurückzugewinnen", wird eine namentlich nicht genannte Quelle zitiert. Rihanna selbst wolle laut "National Enquirer" nach Klärung der rechtlichen Umstände einen zweiten Beziehungsversuch mit Brown wagen. Am 5. März muss sich Brown in Los Angeles vor Gericht verantworten.

Derweil gibt das Foto, auf dem Rihannas geschundenes Gesicht zu sehen war, Anlass zu weiteren polizeilichen Ermittlungen. "Das Foto hätte nicht an die Öffentlichkeit gehen dürfen", sagte Rihannas Vater, Ronald Fenty der Zeitschrift "People". Fenty warf der Polizei in Los Angeles "schlampige Arbeit" vor. Der Chef des Los Angeles Police Departement, William Batton, vermutet, dass einer seiner Leute das Foto unerlaubt weitergegeben habe. Der Internetdienst "tmz.com" hatte die Aufnahme als erstes veröffentlicht. In US-Medien wurde spekuliert, dass "TMZ" um die 100.000 Dollar für die Aufnahme gezahlt haben dürfte. Da Fälle häuslicher Gewalt wie der handgreifliche Streit zwischen Rihanna und Chris Brown in Kalifornien aber vertraulich behandelt werden müssen, erwartet den "TMZ"-Informanden eine saftige Strafe. Sollte er gefunden werden.

jum
 
 
KOMMENTARE (4 von 4)
 
sportartmakler (27.02.2009, 15:23 Uhr)
leider kein einzelfall
aber bei ner erfolgreichen frau, in dem buisness normalerweise auch sehr selbstbewußten frau, umso unverständlicher. sie ist jung, vielleicht glaubt sie noch an das gute....
Malt (25.02.2009, 17:01 Uhr)
Tragisch...
...an dieser geschichte ist eigentlich nur, dass diese Rihanna auch als Vorbild für vermutlich sehr viele junge Mädchen dient - und sich dieser Verantwortung offensichtlich nicht im geringsten bewußt ist. Ich mein, was denken die jetzt wohl: "Oh, ist ja garnicht so schlimm wenn man von seinem Alten ins Krankenhaus geprügelt wird, solange er danach nur fleißig beteuert, dass er einen liebt und teure Geschenke macht!"
.
Manchen ist einfach nicht zu helfen ^^
schueki (25.02.2009, 16:18 Uhr)
National Enquirer
Das darf ja wohl nicht wahr sein, der Stern zitiert den National Enquirer??? Dagegen ist ja die Bild Zeitung ein respektables Blatt. Bitte nicht wiederholen, es stellt fuer die Glaubwurdigkeit des gesamten Stern in Frage. Es gibt genug Quellen fuer US-Entertainment die zuverlassiger und respektabler sind.
StefanAugsburg (25.02.2009, 16:02 Uhr)
Tja ...
Es ist seltsam, und wohl normalen Menschen nicht zu vermitteln, aber wenn sie meint, daß sie ihn weiter "lieben" muss, dann soll sie das eben tun - mit allen Konsequenzen. Sein Ruf ist eh ruiniert, insofern kann es für ihn also nur besser kommen. Man kann nur hoffen, daß sie nicht so lange mit Chris Brown zusammenbleibt, wie das bei Houston und ihrem Bobby Brown der Fall gewesen ist. Liebe macht blind - ganz offensichtlich !
MEHR ZUM ARTIKEL
Verprügelter Popstar Schockfoto von Rihanna aufgetaucht

Die angebliche Prügelattacke des Sängers Chris Brown gegen seine Freundin, den Popstar Rihanna, hat weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Nun ist im Internet ein Bild aufgetaucht, das die Sängerin schwer entstellt zeigt. mehr...

Nach Prügel-Attacke Chris Brown will ein besserer Mensch werden

Erstmals nach der Prügel-Attacke auf seine Freundin Rihanna hat sich Sänger Chris Brown zu dem Vorfall geäußert. In einer Mitteilung entschuldigte er sich und ließ mitteilen, dass er "mit Gottes Hilfe" ein besserer Mensch werden wolle. mehr...

Chris Brown & Rihanna Streit mit blutigem Ausgang

US-Sänger Chris Brown muss sich nach seiner Prügel-Attacke vor Gericht verantworten. Unterdessen berichten US-Medien einstimmig, dass es sich bei der misshandelten Frau um Browns Freundin Rihanna handelt, die infolge des Streits schwere Verletzungen davon getragen haben soll. mehr...

Verwandte Fragen

Sie kennen die Antwort? Beantworten Sie die Frage hier oder senden Sie selber eine Frage

 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (22/2012)
Dick im Geschäft