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Schauspieler Alec Baldwin löscht seinen Twitter-Account

Hollywoodstar Alec Baldwin wird vorgeworfen, Promireporter beleidigt und beschimpft zu haben. Erste Konsequenz: Er verabschiedet sich von Twitter.

  Schauspieler Alec Baldwin ist für seine Ausfälle gegenüber Reportern bekannt

Schauspieler Alec Baldwin ist für seine Ausfälle gegenüber Reportern bekannt

Schauspieler Alec Baldwin, dessen Frau Hilaria Thomas gerade das erste gemeinsame Kind des Paares erwartet, schrieb einen einzigen Satz auf insgesamt 17 Tweets verteilt, um damit sein 10.000. Update zu schaffen. Mit diesem zog er sich schließlich aus dem sozialen Netzwerk zurück. "Hier ist ein Tweet, der mich zu 10.000 Tweets bringt und dann, glaube ich, werde ich mir vielleicht Zeit nehmen, um andere Dinge in diesem Leben zu machen", schreibt der 54-Jährige.

Sein letzter Post vor den Abschiedsworten war hingegen ein Link zu einem Artikel, der bestätigt, dass eine Aufnahme der Auseinandersetzung Baldwins mit einem Fotografen vorliegt, die beweist, dass er nicht - wie zuvor von dem Paparazzo behauptet - rassistische Beleidigungen aussprach.

"Anschuldigungen völlig aus der Luft gegriffen"

Der Fotograf der "New York Post" hatte versichert, dass der "30 Rock"-Darsteller ihn unter anderem als "Cracksüchtigen" und "Drogendealer" bezeichnet hätte. Baldwin hatte auf Twitter zwar bestätigt, dass es zu einer Auseinandersetzung gekommen war, beteuerte aber, sich dabei nicht rassistisch geäußert zu haben.

Baldwin nannte die Vorwürfe "ungeheuerlich" und erlogen. "Die Anschuldigungen sind völlig aus der Luft gegriffen", sagte Baldwins Sprecher. Sowohl Baldwin als auch der Fotograf haben Anzeige erstattet. Baldwin ist für seine Ausfälle gegenüber Reportern bekannt - genau wie die "Post" wegen ihrer aufdringlichen Berichterstattung.

jat/vale/Bang/DPA/DPA

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Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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