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Miley Cyrus zu geschmacklos für die "Vogue"

Zu geschmacklos: Miley Cyrus sollte die Dezember-Ausgabe der "Vogue" zieren. Doch nach ihrem Skandal-Auftritt bei den MTV Awards wird daraus nichts. Dafür sorgt Chefredakteurin Anna Wintour.

  Eben kein Einstein: Miley Cyrus' Zunge bei den MTV Video Music Awards

Eben kein Einstein: Miley Cyrus' Zunge bei den MTV Video Music Awards

Sie kann auch züchtig: Das stellte Miley Cyrus am Samstagabend in der ProSieben-Show "Schlag den Raab" unter Beweis. Sexy, aber ohne obszöne Gesten gab sie ihren Song "We Can't Stop" zum Besten. Keine Zungenakrobatik, kein Stinkefinger, kein Skandal. Doch der Auftritt kam zu spät.

Denn die Entscheidung von "Vogue"-Chefredakteurin Anna Wintour war längst gefallen. Die mächtigste Modefrau der Welt verbannt die Sängerin aus ihrer Zeitschrift. Eigentlich sollte Cyrus die Dezember-Ausgabe der US-Zeitschrift zieren und als neue Modeikone gefeiert werden. Ein Fotoshooting mit ihr war bereits fertig, die Hochglanzproduktion abgeschlossen.

Keine Zungenorgie in der "Vogue"

Doch dann kam Ende August Cyrus' Auftritt bei den MTV Video Music Awards. Mit ihrem lasziven Balztanz mit Sänger Robin Thicke sorgte sie für Schlagzeilen und Empörung. "Verstörend", nannte die Tageszeitung "Los Angeles Times" Cyrus' Tanzeinlage.

Dieser Meinung war offenbar auch Anna Wintour. "Geschmacklos", soll sie den Auftritt gefunden haben, wie die "Daily Mail" einen Mitarbeiter zitiert. Wintour plante die Dezember-Ausgabe kurzerhand um. Ohne Miley Cyrus. Ohne Skandal. Und ohne Zungenorgie.

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