Startseite

Lea Michele bricht ihr Schweigen auf Twitter

Bisher schwieg Lea Michele zu dem Tod ihres Partners und "Glee"-Kollegen Cory Monteith - die Trauer war zu groß. Nun hat sich die US-Schauspielerin zum ersten Mal über den schweren Verlust geäußert.

  Lea Michele und Cory Monteith galten als Traumpaar. Monteith soll laut Obduktionsbericht an einer Überdosis Drogen und Alkohol gestorben sein.

Lea Michele und Cory Monteith galten als Traumpaar. Monteith soll laut Obduktionsbericht an einer Überdosis Drogen und Alkohol gestorben sein.

Schauspielerin Lea Michele scheint sich langsam mit ihrer Trauer über den Drogentod ihres Partners Cory Monteith abzufinden. Nachdem sich Freunde extrem besorgt über den Seelenzustand der Schauspielerin zeigten, hat sich nun die US-Amerikanerin erstmals selbst zu dem Verlust und ihren Gefühlen geäußert.

Dabei dankte sie zunächst ihren Fans und ließ begleitend zu einem Bild, das sie mit Cory Monteith zeigt, via Twitter wissen: "Vielen Dank, dass ihr mir mit eurer großen Liebe und Unterstützung durch diese Zeit geholfen habt. Cory wird immer in meinem Herzen sein."

Der kanadische "Glee"-Star war am 13. Juli tot in seinem Hotelzimmer in Vancouver gefunden worden. Als Todesursache gilt nach dem ersten gerichtsmedizinischen Befund übermäßiger Alkohol- und Drogenkonsum. Michele sei nach der schockierenden Nachricht "am Boden zerstört" gewesen, wie Nahestehende berichteten. Auch "Glee"-Kollege Kevin McHale ließ seiner Trauer freien Lauf. Auf Instragram schrieb er: "So dankbar, dass ich und so viele andere Corys überwältigende Liebenswürdigkeit, seinen Humor und sein Talent erleben durften. Es wird kein Tag vergehen, an dem ich ihn nicht vermisse."

Währenddessen erzählte "Glee"-Schauspielerin Jayma Mays gegenüber "E! News": "Es gibt so viele Dinge, an die man sich bei Cory erinnert. Es hat so Spaß gemacht, mit ihm zusammen zu sein und ich habe nur unglaubliche und wundervolle Erinnerungen an die Arbeit mit ihm."

ds/Bang

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools