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Stell dir vor, das Baby kommt und keiner kriegt's mit

Drei Tage hat das Royal Baby bereits Verspätung. Die Reporter vor dem St. Mary's Hospital in London werden immer nervöser. Könnte Kate unbemerkt ins Krankenhaus kommen? Sie kann.

Von Jens Maier

  Warten aufs Baby: Fotografen belagern das St. Mary's Hospital in London. Bislang vergebens.

Warten aufs Baby: Fotografen belagern das St. Mary's Hospital in London. Bislang vergebens.

Die Reporter des amerikanischen Nachrichtensenders NBC News wechseln sich ab. In drei Schichten wachen sie vor dem Lindo-Flügel des St. Mary's Hospital in London, um die royale Niederkunft nicht zu verpassen. Seit über einer Woche belagern sie den Eingang zum rotgeklinkerten Gebäude nun schon. Es ist das Warten auf den Moment, wenn die hochschwangere Kate zur Entbindung ins Krankenhaus eingeliefert wird. Unbemerkt kommt hier niemand durch die Tür - sind sie sich sicher. Doch mittlerweile brodelt die Gerüchteküche: Könnte Kate einen Geheimgang benutzen? Was, wenn sie entbindet und keiner bekommt es mit?

Es ist Tag drei nach dem eigentlich erwarteten Geburtstermin. Doch noch gibt es keine Anzeichen dafür, dass das Ereignis unmittelbar bevorsteht. Im Gegenteil. Während eine ganze Nation auf die Nachricht von der Geburt eines Thronfolgers wartet, spielte Papa Prinz William am Sonntag entspannt Polo. Opa Charles und Oma Camilla machten am Montag eine Sommertour durch Cornwall und die schwangere Kate soll sich angeblich zu ihren Eltern nach Bucklebury zurückgezogen habe. Baby-Alarm? Fehlanzeige!

Gerüchte über Geheimgang zum Krankenhaus

Die entspannte Ruhe macht die wartenden Reporter und Fotografen immer nervöser. Die Sorge wächst, der Palast könnte sie an der Nase herumführen. Nicht nur mit dem lancierten Geburtstermin, dem 13. Juli, sondern auch mit Kates Ankunft im Krankenhaus. Seitdem Ende Juni eine ganze Parkreihe vor dem Lindo-Flügel abgesperrt worden war, rechneten alle damit, dass Kate, wenn es soweit ist, mit einer Wagenkolonne ins Krankenhaus gefahren wird. Doch das scheint immer unwahrscheinlicher. Kate bleibt nicht nur der Helikopter, sondern sogar ein angeblich existierender Geheimgang.

"Es gibt mehrere Zugänge zum Lindo-Flügel", sagte der Londoner Fotograf Joe Sene dem US-Sender "E-Entertainment". "Sie können Kate unbemerkt rein und wieder rausbringen", ist er sich sicher. Das Krankenhaus soll über mehrere unterirdische Zugänge verfügen. Bei einer Kontrolluntersuchung in der vergangenen Woche soll Kate einen davon bereits benutzt haben, heißt es. Auch bei der Geburt könnte sie so dem Blitzlichgewitter vor dem St. Mary's entgehen.

Abwarten und Tee trinken

Eine Horrorvorstellung für die wartenden Reporter. Ihr erklärtes Ziel es ist, dem Palast zuvorzukommen. "Das Baby ist da." Diese Exklusivmeldung, bringt nicht nur Renommee, sondern auch Geld. Doch die Queen hält dagegen. Sie will es auf die altmodische Art. Per Staffelei, die vor dem Buckingham Palast aufgestellt wird. So war es bei Charles und bei den Prinzen William und Harry. Und so soll es auch bei Williams und Kates Baby sein.

Stell dir vor, das Baby kommt und keiner kriegt's mit. Ein Witz, über den Reporter und Fotografen vor dem Krankenhaus gar nicht lachen können. Herzogin Camilla macht ihnen immerhin Hoffnung. "Bis zum Wochenende" solle es soweit sein, verriet sie bei ihrem Ausflug in Cornwall. Bis dahin bleibt wohl nur ganz britisch: Abwarten und Tee trinken.

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