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Lindsay Lohan muss Alkohol-Armband tragen

In Los Angeles bekam die Schauspielerin Lindsay Lohan (23) auf gerichtliche Anweisung einen Überwachungsdetektor verpasst, der bei Alkoholkonsum die Behörden alarmiert.

Schauspielerin Lindsay Lohan muss bis zu ihrem nächsten Gerichtstermin ein Alkohol-Armband tragen und sich für unangemeldete Drogentests bereithalten. Das verfügte Richterin Marsha Revel am Montag (Ortszeit) in Los Angeles. Zugleich wies Revel einen Antrag der 23-Jährigen zurück, sich den Tests in Texas unterziehen zu dürfen, wo sie derzeit an einem Film arbeitet. "Das muss sie vorerst verschieben", sagte die Richterin. "Die Drogentests werden hier durchgeführt". Anwältin Shawn Chapman Holley scheiterte auch mit dem Anliegen, ihre Mandantin vom Tragen des Armbandes zu befreien, das einen Alkoholkonsum anzeigt.

Auf die Frage, ob sie ihre Bewährungsauflagen verstanden habe, antwortete Lohan kleinlaut: "Ja, Euer Ehren." Und in strengem Ton wies die Richterin sie darauf hin, dass das Gericht einen verpassten Drogentest mit einen positiven Test gleichsetzen würde. Nachdem die Schauspielerin zuletzt einen Gerichtstermin verpasst hatte, erschien sie diesmal fast pünktlich mit nur sieben Minuten Verspätung. Die nächste Verhandlung zur Überprüfung ihrer Bewährungsauflagen wurde für den 6. Juli angesetzt.

Weil Lohan nicht vor Gericht erschienen war, hatte Revel vergangene Woche vorübergehend einen Haftbefehl gegen Lohan erlassen, diesen aber nach Zahlung einer Kaution von 100.000 Dollar (80.000 Euro) ausgesetzt. Lohan hatte angegeben, ihr Pass sei beim Filmfest in Cannes abhanden gekommen und erstattete Anzeige wegen Diebstahls. Ohne Papiere habe sie ihren Flug von Nizza in die USA nicht antreten können.

Lohan hatte 2007 einen Autounfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss verursacht. Richterin Revel hatte im vergangenen Herbst Lohans Bewährungszeit dafür schon um ein Jahr verlängert, nachdem sie bei Kursen für Süchtige unentschuldigt gefehlt hatte. Bei weiteren Verstößen könnte Lohan für 180 Tage hinter Gitter kommen.

AFP/DPA/DPA

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