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Regisseur ist "süchtig nach Tolkien"

Nach der "Herr der Ringe"-Trilogie sollte eigentlich Schluss sein mit Tolkien. In einem Interview erklärt Peter Jackson, warum er dem "Hobbit" trotzdem nicht widerstehen konnte.

  Regisseur Peter Jackson bezeichnet sich selbst als "süchtig nach Tolkien"

Regisseur Peter Jackson bezeichnet sich selbst als "süchtig nach Tolkien"

Eigentlich wollte Regisseur Peter Jackson nach der Verfilmung des Fantasy-Abenteuers "Der Herr der Ringe" die Finger von Tolkien-Produktionen lassen. Das hat der Neuseeländer offenbar nicht lange durchgehalten. Pünktlich zu Beginn der Vorweihnachtszeit flimmert jetzt Jacksons erster Teil des "Hobbits" über die Leinwände. Geplant war das allerdings nicht.

Ursprünglich sollte nämlich "Hellboy"-Regisseur Guillermo del Toro die Buchverfilmung übernehmen - aufgrund der sich ständig verzögernden Produktion machte der jedoch einen Rückzieher. "Also blieb es letztlich wieder an mir hängen", so Jackson im Interview mit der "B.Z.". "Anscheinend bin ich dann doch süchtig nach Tolkien. Und wenn ich ehrlich bin: Ich habe keine Minute bereut.“

Mit den Dreharbeiten in Jacksons Heimatland verwandelte der 51-Jährige Neuseeland nun endgültig in Mittelerde - oder zumindest in eine würdige Kopie. Eine Fluglinie passte ihr Sicherheitsvideo an, im Flughafen von Wellington wurden Reisende von Gollum begrüßt und Hunderttausende feierten die "Hobbit"-Premiere in passender Kostümierung.

Und auch seine Besetzung versuchte der Tolkien-Begeisterte zu infizieren: Mehr als ein Jahr lang musste die Crew des Films für die Dreharbeiten in Neuseeland verbringen. Jackson versichert allerdings, dass die Schauspieler immer wieder Zeit hatten, um ihre Familien zu besuchen. "Aber es stimmt schon: Mit mir Tolkien-Filme zu drehen, ist ein bisschen so, als würde man in ein Kloster eintreten", gesteht er.

hw/Bang

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