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Sexy Jungbäuerinnen zum Abreißen

Eigentlich war er nur als Marketing-Gag gedacht, aber er fand einen derart reißenden Absatz, dass er seit 2001 regelmäßig produziert wird: Der österreichische Jungbäuerinnen-Kalender.

Die Bauern plagen Nachwuchssorgen, denn das Geschäft mit Vieh und Pflanzen ist beinhart. Deshalb entwickelte die österreichische Bauernschaft ein kleines Gimmick, das zeigen sollte, wie schön das Landleben sein kann: den Jungbäuerinnen-Kalender. Erstmals kam er 2001 raus, die Auflage von 2000 Stück war innerhalb von drei Tagen vergriffen. Aufgrund des Erfolgs wird der Kalender nun Jahr für Jahr neu aufgelegt - inzwischen gibt es auch eine Fassung mit feschen (und spärlich bekleideten) Jungbauern und eine Version der bayerischen Bauernschaft.

Den Jungbäuerinnenkalender 2007 - weitere Infos unter www.jungbauernkalender.at - fotografierten Luise Hardegg und Marcel Schellinger. Zu ihrem Konzept sagten die beiden Lichtbildner: "Mit den Kalendern für 2007 wollen wir einen Bogen zwischen nahezu kitschiger Landromantik und der modernen, trashigehn MTV-Generation schaffen. Wir wollen keine Klischees porträtieren, sondern wirkliche Menschen, wie sei heute leben. Da sind Tatoos und ausgefallene Frisuren nicht die Ausnahme, sondern der Lifestyle." Ob das Konzept aufgegangen ist? Überzeugen Sie sich selbst.

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