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13. Juni 2007, 12:32 Uhr

Agentur und Plattenfirma lassen sie fallen

Kaum hat sich Paris Hilton mit ihrer Zeit im Knast abgefunden, bahnt sich für das Societygirl neuer Ärger an: Plattenfirma und Agentur haben sich von der 26-Jährigen getrennt. Als Trost bleiben ihre Eltern, die nach Entlassung ihrer Tochter eine riesige Party planen.

Sahen ihre Tochter für 30 Minuten: Rick und Kathy Hilton© Nick Ut/AP

Nach einer Woche im Gefängnis, bekam Paris Hilton gestern Besuch von ihren Eltern Kathy und Rick. Wie alle Häftlinge saß Hilton ihren Eltern im Besucherraum des Lynwood Gefängnisses gegenüber, getrennt durch eine Glasscheibe. "Es ist wirklich hart und kalt da drin", sagte ihre Mutter Kathy nach dem 30-minütigen Besuch. "Aber es tat gut, Paris wiederzusehen", so die 48-Jährige weiter. In der Zwischenzeit hat Paris auch ihren Hungerstreik aufgegeben und nimmt wieder Nahrung zu sich. Sie hatte seit ihrer Wiedereinlieferung in das Frauengefängnis am vergangenen Freitag das Essen und Trinken verweigert, aus Sorge, auf der einsehbaren Gefängnistoilette fotografiert zu werden. Von Schlaflosigkeit wird das Partygirl jedoch weiterhin geplagt. Paris wolle die Zeit im Gefängnis einfach nur hinter sich bringen und dann nach vorne blicken, sagte Kathy Hilton.

Und das heißt zunächst einmal ihrer Entlassung freudig entgegen zu sehen. Denn wie die "New York Post" meldete, wollen Kathy und Rick Hilton nach der Freilassung eine große Party für ihre Tochter organisieren. Und Vater Rick zeigt sich sehr spendabel: 35.000 Dollar will er in die Feier investieren und sucht derzeit nach geeigneten Clubs in Los Angeles.

Das Geld von Papa hat Paris in Zukunft vielleicht nötiger, als ihr lieb ist. Denn wie "people.com" meldete, hat sich ihre Agentur "Endeavor Talent Agency" von der 26-Jährigen getrennt. "Sie ist nicht mehr unsere Klientin", bestätigte Michael Donkis, ein Sprecher der Agentur mit Hauptsitz in Beverly Hills, die auch Stars wie Keira Nightley oder Regisseur Martine Scorsese betreut. Paris war seit 2005 bei der "Endeavor Talent Agency" unter Vertrag und hat ihr auch den Deal für die Doku-Soap "Simple Life" zu verdanken. Damit nicht genug: Auch Paris' Plattenfirma beendete die Zusammenarbeit mit der Hotelerbin. Offizieller Grund: mangelnder Erfolg. Der einzige Geschäftspartner, der noch zu Paris hält, ist der österreichische Unternehmer Günther Aloys, dessen Prosecco in Dosen das Societygirl vermarktet. Er glaubt sogar an eine Wertsteigerung Hiltons als Werbeikone und plant eine neue Kampagne mit Paris. Dann allerdings für die alkoholfreie Variante des Proseccos.

Julia Mäurer
 
 
KOMMENTARE (10 von 12)
 
Extrasupergut (15.06.2007, 00:15 Uhr)
@RainerUnsinn
Voll getroffen !!!
Ääähm, du trägst nicht ab und zu mal Lila T-Shirts ?
Wenn nicht vergiss es, aber ich kenn jemanden mit gleichem Namen.... ;-)
RainerUnsinn (14.06.2007, 22:06 Uhr)
Na klar alles Neid
Neidisch bin ich vielleicht auf Leute wie Bill Gates oder irgendwelche echten Künstler/Idole ect. Aber sicher nicht auf so ne matte Schnepfe wie Paris, die in meinen Augen auch total be...scheiden aussieht.
Die Frau denkt: ich bin reich, blond und ein Mädchen. Ich muss nur bißchen rumzicken dann kriege ich alles was ich will. Das sie jetzt zur Abwechslung mal mit 180 an die Wand gefahren ist ist befriedigend wie ein multipler Orgasmus. Und die haßerfüllten Kommentare der Parisfans die sich mit ihr identifizieren sind quasi das Sahnehäubchen mit Kirsch oben drauf.
Nene Leute auf die Frau ist keiner neidisch: Es gibt die jenigen die sie hassen und verachten und jene die sich wünschen so zu leben wie sie und in deren Traumwelt es nicht passt das auch so jemand auch mal brummen muss.
guenni22 (14.06.2007, 20:49 Uhr)
Neid
in den bisherigen Kommentaren lese ich überwiegend Neid, dass ein junges Mädchen es sich auf Grund des Geldes ihrer Eltern einiges leisten kann und dazu noch super aussieht. Dass die Strafe in keinem Verhältnis zum Delikt steht und in Deutschland allenfalls 60 Tagessätze ergeben hätte, wird ebenfalls, auch weitgehend von der Presse, ignoriert. Die Hauptsache ist, es hat mal jemand getroffen dem es ja soviel besser geht als mir armes Würstchen. Einfach billig, kann ich da nur sagen.
manndernichtdaist (14.06.2007, 10:15 Uhr)
Hätten sie doch nur.....
...Kondome benutzt.
Aber nein, er muss ja eine Tochter zeugen, mit Schuhgröße 43 (die sieht in echt aus wie ein Clown, ohne Witz jetzt) und einem Gehirn das sich in etwa der selben IQ Zone bewegt. Jetzt, da sie keinen Plattenvertrag mehr hat (kein Wunder, das Album verkaufte sich weltweit nur ca 180.000 mal) kann sie doch in die Filmbranche vollends einsteigen.
Kennt jemand den Film "Der Mann mit den zwei Gehirnen" mit Steve Martin aus dem Jahre 1985?
Paris Hilton im Nachfolger des Klassikers!
"Die Frau mit keinem Gehirn"
Oder Teil 2 von I.Q. - Liebe ist Relativ (Meg Ryan, Tim Robbins und Walter Matthau in den Hauptrollen) von 1995.
"I.Q. - Denken ist relativ"
Oder in einem Remake des Klassikers von 1972, mit Louis de Funès, der Titel bleibt gleich:
"Die Dummen Streiche der Reichen"
Extrasupergut (14.06.2007, 00:02 Uhr)
so lange...
die Presse jeden Furz der strunzdoofen Göre zu einem Internationalen Ereigniss macht wundert einen gar nichts mehr.
Ohne Presse und TV die eine vollkommen Talent und Sinnlose Barbie Puppe zur Ikone machen würde es keinen Menschen interessieren was die wo gerade macht.
Aber es wirkt, wir machen uns ja hier auch die Mühe den Quatsch zu kommentieren ......
Merke, auch wie sind drauf reingefallen.
FIJI (13.06.2007, 20:39 Uhr)
noch ne Party!!!
Sie geht doch eh schon fast jeden Tag aus, jetzt will der Vater noch eine Party schmeißen. Mir wer das viel zu langweilig, die hängt ja auch immer mit den selben Leuten rum.
Silbador (13.06.2007, 19:55 Uhr)
Nie ins HILTON
eines weiss ich gewiss: diesen abartigen Clan werde ich nie mit Übernachtungen in einem HILTON HOTEL unterstützen. Die haben´s echt zu leicht.
initialway (13.06.2007, 18:52 Uhr)
Paris (un)schuldig
Paris Eltern gehören bestraft, denn sie haben in der Erziehung absolut versagt. Anstatt ihrem Mädchen ordentliche Schulbildung und eine normale Weltanschauung zu gönnen, haben sie ihr alles zur Verfügung gestellt ohne dass sie das je in Frage gestellt hat. Und nach dem Knast geht's grad so weiter.
SirDidimus (13.06.2007, 18:34 Uhr)
Riesenparty
Ich hätte mich damals riesig gefreut, wie ich die Schultür, die groß, schwer und teuer war, aus den Angeln gerissen hatte, und meine Eltern hätten mir irgendwas Geschenkt. Das mit der Party ist sicherlich pädagogisch besonders pferdvoll...
Vincent_Vega (13.06.2007, 17:54 Uhr)
Ich würde mich nicht ganz so vulgär ausdrücken
aber denselben Standpunkt habe ich auch.
Was soll das eigentlich für 30.000 Dollar eine Party zu schmeißen?
Es gibt Tausende von Amerikanern (Deutschen etc... von den Armen Ländern in der Welt mal ganz zú schweigen) die so etwas nicht in einem oder zwei Jahren mit ehrlicher harter Arbeit verdienen.
Wenn man als Partymaus im Knast schon was lernen sollte, dann wenigstens das.
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