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Prinz George geht jetzt in den Kindergarten

Ab sofort hat Prinz George ganz viele Gleichaltrige zum Spielen: Der britische Thronfolger besucht einen Montessori-Kindergarten. Mit der Wahl der Einrichtung demonstrieren Prinz William und seiner Frau Kate erneut Volksnähe.

Prinz George

Er ist zwar erst zweieinhalb, trägt aber schon seinen eigenen Rucksack und geht zum Kindergarten: der britische Prinz George

Neuer Lebensabschnitt für den britischen Prinzen George: Der knapp zweieinhalbjährige Sohn von Prinz William und seiner Frau Kate hat seinen ersten Tag im Kindergarten verbracht. Offizielle Fotos des Königshauses zeigen George, wie er mit einer dunkelblauen Steppjacke und einem hellblauen Rucksack den Westacre Montessori-Kindergarten im ostenglischen Norfolk besucht. 

Die Schnappschüsse stammen von seiner Mutter Kate, die ihren Sohn zusammen mit Prinz William begleitete. Der Kindergarten liegt in der Nähe des Familienanwesens Anmer Hall, wo Georges Eltern seit der Geburt ihres Sohnes und ihrer Tochter Charlotte die meiste Zeit verbringen.

Die Montessori-Pädagogik verfolgt einen liberalen Ansatz, der Kinder zu Eigenständigkeit ermutigt. Während die ältere Generation im britischen Königshaus keine Kindergärten besuchte, schickte Georges verstorbene Oma Diana ihre Söhne William und Harry ebenfalls auf einen Montessori-Kindergarten. Diana selbst jobbte vor ihrer Hochzeit mit Prinz Charles in einer Londoner Montessori-Vorschule.

Prinz George

Die Fotos von Prinz George schoss seine Mutter Kate


Mit der Wahl der Einrichtung im ländlichen Norfolk demonstrieren William und Kate erneut, dass sie ihrem Nachwuchs eine möglichst normale Kindheit bieten wollen. Im Westacre Montessori-Kindergarten werden 27 Kinder betreut - 23 von ihnen kommen aus sozial schwachen Familien und erhalten staatliche Förderungen, um den Tagessatz von umgerechnet rund 45 Euro für die Kita zahlen zu können. Zum Vergleich: Ein Kindergarten in der Nähe des Kensington Palastes, dem Londoner Wohnsitz von William und Kate, kostet bis zu 20.000 Euro pro Jahr. William und Kate sind also nicht nur volksnah, sondern auch sparsam. Darüber dürfte vor allem die Queen, Georges Uroma, very amused sein.

jum/AFP
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