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"Er ist ziemlich laut, aber sieht umwerfend aus"

Seit der Geburt von Prinz George ist es geradezu unheimlich ruhig um Prinz William, Herzogin Kate und ihr Royal Baby geblieben. Zumindest William gestattet nun erste Einblicke ins Familienleben.

  Der britische Thronfolger Prinz William fand während einer Landwirtschaftsausstellung Gefallen an einem Wüstenbussard

Der britische Thronfolger Prinz William fand während einer Landwirtschaftsausstellung Gefallen an einem Wüstenbussard

Die erste Begegnung des kleinen Prinzen George mit der Welt wirkte wie ein leicht gruseliges Omen dessen, was den Dritten der britischen Thronfolge sein Leben lang erwarten dürfte. Als seine Eltern Prinz William und Herzoging Kate ihn am 23. Juli vom Krankenhaus in London nach Hause brachten, ging ein Blitzlichtgewitter über den gerade mal einen Tag alten Prinzen nieder.

Journalisten aus aller Welt hatten seit Wochen auf ihn gewartet, Millionen Zuschauer rund um den Globus wollten einen Blick auf das kleine Bündel werfen. Das ist nun gut drei Wochen her. Und bisher ist alles anders gekommen, als gedacht: Die kleine Familie hatte tatsächlich ihre Ruhe.

Abgesehen von wenigen Berichten in Boulevardblättern über einen angeblich wilden Junggesellenabschied, bei dem William dabei gewesen sein soll, hielten sich britische Medien erstaunlich zurück. Die drei zogen sich nach der Geburt zu Kates Eltern nach Bucklebury in der Grafschaft Berkshire zurück und ihr Wunsch nach Privatsphäre wurde tatsächlich erfüllt.

Laut und umwerfend

So langsam allerdings begibt sich zumindest Papa William wieder zurück in die Öffentlichkeit. Seit etwa einer Woche ist er wieder auf der walisischen Insel Anglesey, wo er und Kate in den vergangenen Jahren in einem abgeschiedenen Cottage gelebt hatten. Dort arbeitet er als Rettungshubschrauberpilot auf einer Militärbasis, die unter anderem für den Nationalpark Snowdonia zuständig ist.

Am Mittwoch besuchte er eine Landwirtschaftsausstellung. Abgesehen von einem Polo-Spiel für einen guten Zweck Anfang August war es der erste öffentliche Auftritt des 31-Jährigen seit der Geburt von George. "Er ist ziemlich laut, sieht aber natürlich auch umwerfend gut aus", beschrieb William seinen kleinen Sohn. "Ich muss zugeben, dass ich immer dachte, der Rettungsdienst über Snowdonia sei körperlich und mental extrem fordernd. Aber auf ein drei Wochen altes Baby aufzupassen, kann da mithalten!"

Zuhause in Anglesey

Für die junge Familie beginnt nun langsam eine ganz neue Lebensphase. Williams Stelle läuft im September aus. Was genau er danach macht, will der Palast noch mitteilen, es gilt jedoch als sicher, dass er nach London zurückkehrt. Die drei Cambridges ziehen in eine große Wohnung im Kensington Palast. William dürfte mehr und mehr offizielle Aufgaben übernehmen, um seine 87 Jahre alte Großmutter Königin Elizabeth II. und deren 92 Jahre alten Ehemann Prinz Philip zu entlasten. Und sich natürlich um seine Familie kümmern.

Seiner Frau tue es sehr leid, dass sie und Baby George nicht dabei sein könnten, erklärte der Prinz am Mittwoch. Das Paar hatte vor und nach seiner Hochzeit im April 2011 ein weitestgehend normales Leben auf Anglesey führen können. Paparazzi ließen sie meist in Ruhe, und die Menschen vor Ort gaben so gut wie keine Infos über die beiden Preis. Royal-Experten meinten immer wieder, für die beiden werde es sehr schwer werden, diese Privatheit einmal aufgeben zu müssen.

"Ich weiß, dass ich auch für Catherine spreche, wenn ich sage, dass ich noch nie etwas so Schönes und Einladendes erlebt habe wie Anglesey. Wir werden es beide schrecklich vermissen", erklärte William. "Es war unser erstes gemeinsames Zuhause, und wird immer ein unglaublich besonderer Ort für uns bleiben."

Britta Gürke, DPA/DPA

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