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Das sind die absurden Präsente für die Queen

Eine Holzrassel, eine Tüte Salz und auch Feenstaub für die Queen: Die Liste der Geschenke für die britische Royal Familiy ist eben so lang wie absurd. Das sind die Präsente bei Königs.

Mangel leidet das britische Königshaus nicht, denn die Windsors werden auf Auslandsreisen reich beschenkt: Thronfolger Prinz Charles, 67, etwa nahm im vergangenen Jahr viel Praktisches und Gutgemeintes für die Enkel George , 2, und Charlotte, 8 Monate, entgegen, von Babyschuhen über eine Holzrassel bis zu Riesenlollies. Für wen der in Neuseeland überreichte Feenstaub gedacht war, ist nicht überliefert.

Königin Elizabeth II., 89, bekam unter anderem Schmuck, Wein, ein Teeservice, Blumen und "eine Tüte Salz", wie es auf der Liste heißt. Dort finden sich auch die Geschenke von Bundespräsident Joachim Gauck während des Deutschlandbesuchs der Queen im Juni - ein Foto Gaucks mit Partnerin Daniela Schadt im Silberrahmen, das Brandenburger Tor aus Marzipan und das Gemälde "Pferd in Royalblau" von Nicole Leidenfrost, das die Königin mit ihrem Vater George VI. und ein blaues Pony zeigt.

Geschenke gehören nicht den Royals

Die Royals dürfen ihre Geschenke zwar anziehen oder nutzen, sie gehören ihnen aber nicht. Versteuern müssen sie die Gaben auch nicht. Nahrungsmittel dürfen sie verzehren und Verderbliches mit einem Wert unter umgerechnet 200 Euro weitergeben, etwa an Personal oder wohltätige Organisationen. Geschenke werden Teil der Royal Collection und gehören damit letztlich dem britischen Volk.

mai/DPA
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