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"Ich wusste nicht, warum ich da war"

Sängerin Rihanna fühlt sich am Set ihres ersten Kinofilms wohl. Die Rolle im Science-Fiction-Streifen "Battleship" passe perfekt zu ihr, sagte sie in einem Interview. Dabei habe das erste Treffen mit dem Regisseur Peter Berg eher einer Katastrophe geglichen.

  Manchmal ohne ihre Managerin planlos: Sängerin Robyn Rihanna Fenty

Manchmal ohne ihre Managerin planlos: Sängerin Robyn Rihanna Fenty

Schon mal in eine Filmrolle hineingestoplert? Genauso scheint es sich für Pop-Sängerin Rihanna ereignet zu haben. Als sie sich für die Rolle in ihrem ersten Kinofilm, Peter Bergs Science-Fiction-Thriller "Battleship", vorstellte, wusste sie nicht einmal, warum sie überhaupt da war. #link; http://www.ugo.com/movies/rihanna-battleship-movie-interview;Im Gespräch mit "ugo.com"# erzählt die Musikerin von ihrem ersten Treffen mit dem Regisseur: "Ich wusste, dass ich ein Meeting habe. Normalerweise ist meine Managerin da, die mich vorbereitet und mir sagt: 'Okay, wir machen das jetzt so, du triffst folgende Person und deshalb haben wir dieses Meeting' und mir erklärt, worum es geht."

Managerin Christa Shaub sei an diesem Tag allerdings nicht aufgekreuzt. "Ich ging also allein hinein und habe all diese kleinen Alien-Modelle gesehen, diese Puppen." Etwas verdutzt habe sie sich von Peter Berg in die verschiedenen Außerirdischentypen einführen lassen. Auch der Enthusiasmus Bergs habe sie beeindruckt: "Ich wusste zu dem Zeitpunkt aber noch nicht einmal, dass er der Regisseur des Films war. Ich wusste nicht, warum ich da war und wohin ich ging."

Als sie sich jedoch danach etwas eingehender mit dem Film beschäftigte, habe sie sofort gewusst, dass dies die richtige Rolle für sie sei. "Nachdem ich das Drehbuch gelesen habe, war ich wirklich sehr beeindruckt und wollte gerne ein Teil davon werden. Außerdem handelte es sich um eine Rolle, der ich mich gewachsen fühlte, bei meinem ersten Mal vor der Kamera."

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liri/Bang

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