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Der unter ungeklärten Umständen zu Tode gekommene Rodney King, dessen Name für die tödlichen Rassenunruhen in Los Angeles vor 20 Jahren steht, ist beigesetzt worden.
Rodney King, dessen Namen für die tödlichen Rassenunruhen in Los Angeles vor 20 Jahren steht, ist tot.
Platz gibt es in Australien jede Menge. Das zeigt sich auch bei den Übernachtungsmöglichkeiten. Ob Stadthotel, Lodge oder Hostel - die Zimmer sind meist großzügig geschnitten.
Sein Name steht stellvertretend für die Rassenunruhen in Los Angeles 1992: Rodney King wurde von Polizisten brutal zusammengeschlagen. Jetzt wurde der 47-Jährige tot in seinem Schwimmbad gefunden.
Rodney King, dessen Namen für die tödlichen Rassenunruhen in Los Angeles vor 20 Jahren steht, ist tot.
In die Debatte um den Tod von Trayvon Martin in den USA hat sich nun auch Rodney King eingeschaltet, dessen Fall 1992 die schwersten Rassenunruhen in den USA seit den 60er Jahren ausgelöst hatte.
In einem der absonderlichsten und langwierigsten Mordprozesse in den USA ist der 66-jährige Rodney Alcala wegen fünffachen Mordes zum Tode verurteilt worden. Damit schicken die Richter Alcala bereits zum dritten Mal in die Todeszelle.
Der Bauarbeiter wurde 1991 in Los Angeles nach einer Verfolgungsjagd von der Polizei brutal verprügelt. Die Beamten wurden anschließend freigesprochen. Das Urteil löste schwerste Unruhen aus.
Wenn's um Sex geht, ist der Amerikanerin nichts fremd: Sie schlief mit über 3000 Männern und zeigte als Künstlerin dem staunenden Publikum - auch dem deutschen - ihre Gebärmutter.
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