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Hertel und Mross haben ausgeschunkelt

Wenn das Herz nicht mehr "Bum-Budi-Bum" macht: Das Traumpaar der Volksmusik hat sich nach 17 Jahren Beziehung scheiden lassen. Freunde wollen sie aber trotzdem bleiben.

  Liebe nein, Freundschaft ja: Die Volksmusikstars Stefan Mross und Stefanie Hertel haben sich "einvernehmlich" und nun auch auf dem Papier voneinander getrennt

Liebe nein, Freundschaft ja: Die Volksmusikstars Stefan Mross und Stefanie Hertel haben sich "einvernehmlich" und nun auch auf dem Papier voneinander getrennt

Getrennt hatten sie sich schon 2011, doch jetzt erst ist es offiziell: Die Scheidung des beliebten Volksmusikpaares Stefanie Hertel und Stafen Mross ist besiegelt. "Einvernehmlich" und "in aller Freundschaft" sei das Ende der Ehe erfolgt, sagte eine Sprecherin der Musiker am Samstag in Rust bei Freiburg. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet.

Der 37-jährige Mross sagte der Zeitung gegenüber: "Wir werden besinnlich gemeinsam unterm Weihnachtsbaum sitzen." Auch die 33-jährige Hertel sieht keinen Grund, einen Rosenkrieg zu führen: "Wozu sollte der gut sein? So einen Quatsch habe ich nie gewollt." Die beiden sähen sich noch immer regelmäßig, und "wenn wir zusammen auf der Bühne stehen, haben wir viel Spaß miteinander." Hertel zeigt sich trotz der Trennung optimistisch. "Auch wenn unsere Wege als Ehepartner sich trennen, schätzen wir uns sehr. Wir halten weiterhin zusammen."

Das Paar hat eine elf Jahre alte gemeinsame Tochter. Mross und Hertel galten lange als Traumpaar der Volksmusik. Sie waren 17 Jahre zusammen, fünf Jahre davon waren sie verheiratet. Beide wollen weiter als Musiker arbeiten und gelegentlich auch gemeinsam auf der Bühne stehen, hieß es. Zudem moderiert Mross seit 2005 in der ARD jeden Sommer die Unterhaltungsshow "Immer wieder sonntags". Sie wird live aus dem Europa-Park in Rust übertragen.

nw/DPA/Bang/DPA

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