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Maulkorb für Katie Holmes

Katie Holmes hat als Teil ihrer Scheidungsvereinbarung mit Tom Cruise eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschrieben. Sie darf weder über ihren Ehemann noch über seine Sekte Scientology reden.

  Einen Rosenkrieg wird es zwischen Katie Holmes und Tom Cruise wohl nicht geben. Sie musste eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschreiben

Einen Rosenkrieg wird es zwischen Katie Holmes und Tom Cruise wohl nicht geben. Sie musste eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschreiben

Am Montag einigten sich Katie Holmes und Tom Cruise über die Bedingungen ihrer Scheidung. Das frühere Traumpaar trennte sich im vergangenen Monat nach sechs Jahren Ehe. In der Scheidungsvereinbarung soll Holmes unter anderem auch eingewilligt haben, weder über das Privatleben ihres Noch-Ehemanns, noch über seine Religion Scientology zu reden. "Vertraulichkeit war der Schlüssel", weiß ein Insider dem "Daily Mirror" im Hinblick auf die Scheidungsbedingungen zu berichten. "Wenn Katie nicht unterschrieben hätte, hätte es ein sehr schmutziger Rechtsstreit werden können."

Die Sprecher der beiden Stars versuchen jedoch weiterhin, die genauen Details der Vereinbarung nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Es wird allerdings vermutet, dass Katie Holmes das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Suri, 6, bekommt. Cruise soll dabei ein Besuchsrecht erhalten. Nach der Bekanntgabe der Trennung wurde ein öffentlicher Rechtsstreit befürchtet. Aber Cruise und Holmes sollen sich laut "TMZ.com" trotz "spürbarer Feindseligkeit" auf eine schnelle Regelung des Falls geeinigt haben, da sie sich darum sorgten, dass ihre Tochter von der Trennung "bleibend geschädigt" werden könnte.

ivi/Bang
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