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Maulkorb für Katie Holmes

Katie Holmes hat als Teil ihrer Scheidungsvereinbarung mit Tom Cruise eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschrieben. Sie darf weder über ihren Ehemann noch über seine Sekte Scientology reden.

  Einen Rosenkrieg wird es zwischen Katie Holmes und Tom Cruise wohl nicht geben. Sie musste eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschreiben

Einen Rosenkrieg wird es zwischen Katie Holmes und Tom Cruise wohl nicht geben. Sie musste eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschreiben

Am Montag einigten sich Katie Holmes und Tom Cruise über die Bedingungen ihrer Scheidung. Das frühere Traumpaar trennte sich im vergangenen Monat nach sechs Jahren Ehe. In der Scheidungsvereinbarung soll Holmes unter anderem auch eingewilligt haben, weder über das Privatleben ihres Noch-Ehemanns, noch über seine Religion Scientology zu reden. "Vertraulichkeit war der Schlüssel", weiß ein Insider dem "Daily Mirror" im Hinblick auf die Scheidungsbedingungen zu berichten. "Wenn Katie nicht unterschrieben hätte, hätte es ein sehr schmutziger Rechtsstreit werden können."

Die Sprecher der beiden Stars versuchen jedoch weiterhin, die genauen Details der Vereinbarung nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Es wird allerdings vermutet, dass Katie Holmes das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Suri, 6, bekommt. Cruise soll dabei ein Besuchsrecht erhalten. Nach der Bekanntgabe der Trennung wurde ein öffentlicher Rechtsstreit befürchtet. Aber Cruise und Holmes sollen sich laut "TMZ.com" trotz "spürbarer Feindseligkeit" auf eine schnelle Regelung des Falls geeinigt haben, da sie sich darum sorgten, dass ihre Tochter von der Trennung "bleibend geschädigt" werden könnte.

ivi/Bang

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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