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Luc Jochimsen soll Christian Wulff und Joachim Gauck herausfordern: Die Linke stellt die frühere Chefredakteurin des Hessischen Rundfunks als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt auf. Die Chance der 74-Jährigen, gewählt zu werden, ist jedoch äußerst gering.
Vom Duell zum Dreikampf: Während die Linke heute ihren eigenen Kandidaten ins Rennen um das Amt des Bundespräsidenten schicken will, gibt sich Christian Wulff kämpferisch. Die schwarz-gelbe Koalition lässt ohnehin nichts unversucht, um den Niedersachsen durchzuboxen.
25 Jahre - so lange wie kaum ein anderes Model steht Kate Moss an der Spitze der Modebranche. Jetzt sind Fotos aufgetaucht, die den Beginn ihrer einmaligen Karriere zeigen.
Justin Bieber sorgt erneut für Negativschlagzeilen. Ein Mitglied seiner Crew soll gegen einen Fan gestänkert haben. Zudem wurde der Sänger wieder mit einem Joint gesichtet.
Angesichts des Rückenwinds für Gegenkandidat Joachim Gauck beteuert die FDP-Spitze, dass Christian Wulff mit den Stimmen des bürgerlichen Lagers zum Bundespräsidenten gewählt werden wird. Wulffs Chancen werden aber vor allem dadurch gesichert, dass die Linke eine eigene Kandidatin aufstellen will.
SPD und Grünen ist ein Scoop gelungen: Ihr Kandidat Joachim Gauck badet im Applaus. Das muss Westerwelle und Merkel alarmieren - ihre eigenen Leute stellen die Führungsfrage.
Der Grüne Volker Beck wurde auf einer Schwulendemo in Moskau verprügelt - und muss sich nun von dem CDU-Politiker Schockenhoff anhören, er sei selber daran schuld. Beck reagierte scharf.
Spaß muss sein, auch im Krieg: Kokett tritt Heather Mills in Stella-Cartney-Stiefeln vor die Kameras, weniger lustig sind die Anschuldigungen, die sie gegen Ex Paul McCartney vorträgt. Angeblich soll er seine erste Frau Linda misshandelt haben.
Besitzer von Schwarzgeld versuchen, es irgendwie wieder in den legalen Wirtschaftskreislauf einzuspeisen. Das ist in Deutschland ziemlich einfach - weil die Kommunen hoffnungslos überfordert sind.
Die Wut über den Einsturz eines Fabrikgebäudes hat sich in Bangladesch zum Tag der Arbeit in heftigen Protesten entladen: Zehntausende Arbeiter strömten auf die Straßen der Hauptstadt Dhaka und forderten die Hinrichtung der Besitzer der fünf Fabriken, bei deren Einsturz womöglich mehr als 500 Menschen ums Leben gekommen waren.
Die bemitleidenswerten Fürther Absteiger hakten das 16. sieglose Heimspiel ganz fix ab und erinnerten sich zurück an den einzig schönen Tag ihrer desaströsen ersten Bundesligasaison - den Erfolg im Frankenderby beim 1. FC Nürnberg.
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