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Hollywood-Star Wentworth Miller wollte sich umbringen

Vor Kurzem outete sich "Prison Break"-Star Wentworth Miller als schwul. Die Geheimniskrämerei hatte ihn sehr belastet. Jetzt gestand er, dass er als Teenager versucht hatte, sich das Leben zu nehmen.

Von Frank Siering, Los Angeles

  Das Lächeln war gelogen: Da Wentworth Miller seine Homosexualität nicht offen ausleben konnte, sei sein Leben oft "eine Qual" gewesen, wie er sagt

Das Lächeln war gelogen: Da Wentworth Miller seine Homosexualität nicht offen ausleben konnte, sei sein Leben oft "eine Qual" gewesen, wie er sagt

  • Frank Siering

Als Wentworth Miller unlängst gestand, dass er homosexuell ist, applaudierte die gesamte Hollywood-Gemeinde via Twitter, Instagram und Facebook.

Nun setzte der ehemalige “Prison Break”-Schauspieler noch einmal nach, als er bei einem Dinner für die Human Rights Campaign in Seattle dem aufmerksamen Publikum berichtete, dass er sich bereits mit 15 Jahren das Leben nehmen wollte.

Er habe es einfach nicht aushalten können, seine sexuelle Identität geheimhalten zu müssen. Dem ersten Versuch – Miller schluckte nach eigenen Angaben eine “Flasche voller Pillen” – folgten demnach noch weitere, seinem Leben ein Ende zu setzen.

"Ich wollte das Vorbild sein"

Der 41-Jährige über seinen ersten Versuch: "Ich wartete, bis meine Familie am Wochenende wegfuhr. Ich war allein zu Hause und schluckte die Pillen. Was danach passierte, weiß ich nicht mehr. Aber am Montag saß ich wieder im Schulbus und tat so, als sei nichts passiert."

Die Selbstmordversuche seien kein Hilferuf gewesen, denn "du kannst nur dann nach Hilfe rufen, wenn auch Hilfe vorhanden ist. Ich brauchte keine Hilfe, ich wollte einfach nur raus", so Miller. Ein klarer Ausdruck seiner Verzweiflung, als junger Mann viele Jahre mit einer Lüge leben zu müssen.

Miller sprach während der Veranstaltung auch darüber, was für "eine Qual" es für ihn gewesen sei, in Hollywood unter einer falschen Identität leben zu müssen. "Ich wollte das Vorbild sein, das ich selbst niemals hatte." Heute, nach seinem Outing, fühle er sich "wohler denn je zuvor". Und endlich kann er das Vorbild für andere sein, die sich noch immer nicht trauen, ihre wahre Sexualität offen auszuleben.

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