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Lindsay Lohan kann sich psychiatrische Hilfe nicht leisten

Um mit der Aussicht auf einige Monate Gefängnis klar zu kommen, möchte Lindsay Lohan in psychiatrische Behandlung gehen. Offenbar fehlt es ihr aber an Geld, um die Ärzte bezahlen zu können.

  Aus Angst vor einer drohenden Gefängnisstrafe möchte Lindsay Lohan psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen. Allerdings fehle es ihr am nötigen Geld.

Aus Angst vor einer drohenden Gefängnisstrafe möchte Lindsay Lohan psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen. Allerdings fehle es ihr am nötigen Geld.

Die notorisch von Skandalen gebeutelte Lindsay Lohan steht mit einem Bein im Gefängnis: Ein Gericht hob wegen einer mutmaßlichen Falschaussage zu einem Autounfall eine Bewährungsstrafe aus einem anderen Verfahren auf. Lohan war im Juni in Kalifornien mit ihrem Porsche in einen Unfall verwickelt gewesen. Damals sagte sie aus, sie habe nicht selbst am Steuer gesessen. Laut Polizei war dies eine Lüge. Lohan habe den Wagen sehr wohl selbst gefahren. Ihr droht bis zu ein Jahr Haft. Sollten sich die Vorwürfe erhärten, hätte Lohan auch gegen ihre Bewährungsauflagen aus einem früheren Verfahren wegen mutmaßlichen Schmuckdiebstahls verstoßen.

Die 26-jährige nimmt die drohende Gefängnisstrafe derart mit, dass sie sich psychiatrische Hilfe wünscht. Allerdings fehle ihr dazu das nötige Geld, wie "RadarOnline" kürzlich verlauten ließ. Ein Informant sagte dem Prominews-Portal: "Ihre Krankenversicherung würde nur etwa 20 Prozent der Rechnungen für die Behandlung bezahlen und die Ärzte, die sie aufsuchen möchte, verlangen 250-300 US-Dollar pro Stunde." Abgesehen von der Angst vor einer Gefängnisstrafe und den Geldsorgen hatte Lindsay Lohan kürzlich über Twitter den Angehörigen der Opfer des Amoklaufs von Newtown ihr Beileid ausgesprochen.

juho/Bang/AFP/AFP

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