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Mit vereinten Kräften gegen Joe Jackson

Der Streit um das Sorgerecht für Michael Jacksons Kinder ist noch immer nicht entschieden. Eine für Montag geplante Anhörung von Oma Katherine und der leiblichen Mutter Debbie Rowe wurde kurzfristig abgesagt. Aus Angst vor Joe Jackson sollen sich beide außergerichtlich geeinigt haben.

Im Streit um das Sorgerecht für die drei Kinder von Michael Jackson ist einem Pressebericht zufolge eine Lösung in Sicht. Die Mutter des Popsängers, Katherine, und seine Ex-Frau Debbie Rowe stünden kurz vor einer Einigung, damit die Kinder nicht mit dem strengen Vater des "King of Pop" Kontakt hätten, berichtete die britische Sonntagszeitung "Sunday Mirror". Demnach soll Katherine Jackson die drei Kinder großziehen und Rowe, die Mutter der beiden älteren Kinder, könne die Kinder regelmäßig sehen.

Jacksons Vater Joe habe die beiden Frauen aufgebracht, als er meinte, nun auch bei seinen Enkeln Showtalent zu sehen. Joe Jackson zog schon seine Kinder mit strenger Hand auf und wird oft für das unglückliche Leben von Michael Jackson verantwortlich gemacht.

Wie die Zeitung weiter schrieb, hätten sich die Anwälte von Rowe und Katherine Jackson am Freitag getroffen, um ein "Abkommen" zu schließen. Die Anhörung zur Entscheidung über das dauerhafte Sorgerecht für die Kinder wurde auf Wunsch der beiden Frauen vom 13. auf den 20. Juli verlegt.

Seit Jacksons Tod sind die drei Kinder Prince,12, Paris, 11, und Blanket, 7, in der Obhut ihrer Großmutter. Rowe hat nach Angaben ihres Anwalts noch keine letzte Entscheidung über die Sorgerechtsangelegenheit getroffen. Über die Mutter des jüngsten Kindes ist nichts bekannt.

DPA/DPA

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