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13. Juli 2009, 11:44 Uhr

Mit vereinten Kräften gegen Joe Jackson

Der Streit um das Sorgerecht für Michael Jacksons Kinder ist noch immer nicht entschieden. Eine für Montag geplante Anhörung von Oma Katherine und der leiblichen Mutter Debbie Rowe wurde kurzfristig abgesagt. Aus Angst vor Joe Jackson sollen sich beide außergerichtlich geeinigt haben.

Joe Jackson, Sorgerecht, Debbie Rowe

Hat seinen Sohn Michael früher mit dem Gürtel verprügelt: Joe Jackson© Johannes Eisele/DDP

Im Streit um das Sorgerecht für die drei Kinder von Michael Jackson ist einem Pressebericht zufolge eine Lösung in Sicht. Die Mutter des Popsängers, Katherine, und seine Ex-Frau Debbie Rowe stünden kurz vor einer Einigung, damit die Kinder nicht mit dem strengen Vater des "King of Pop" Kontakt hätten, berichtete die britische Sonntagszeitung "Sunday Mirror". Demnach soll Katherine Jackson die drei Kinder großziehen und Rowe, die Mutter der beiden älteren Kinder, könne die Kinder regelmäßig sehen.

Jacksons Vater Joe habe die beiden Frauen aufgebracht, als er meinte, nun auch bei seinen Enkeln Showtalent zu sehen. Joe Jackson zog schon seine Kinder mit strenger Hand auf und wird oft für das unglückliche Leben von Michael Jackson verantwortlich gemacht.

Wie die Zeitung weiter schrieb, hätten sich die Anwälte von Rowe und Katherine Jackson am Freitag getroffen, um ein "Abkommen" zu schließen. Die Anhörung zur Entscheidung über das dauerhafte Sorgerecht für die Kinder wurde auf Wunsch der beiden Frauen vom 13. auf den 20. Juli verlegt.

Seit Jacksons Tod sind die drei Kinder Prince,12, Paris, 11, und Blanket, 7, in der Obhut ihrer Großmutter. Rowe hat nach Angaben ihres Anwalts noch keine letzte Entscheidung über die Sorgerechtsangelegenheit getroffen. Über die Mutter des jüngsten Kindes ist nichts bekannt.

DPA
 
 
KOMMENTARE (4 von 4)
 
crvnshkr (15.07.2009, 21:12 Uhr)
@Gerbil
ist mir auch schon aufgefallen: bei den wirklich interessanten themen kann man nicht kommentieren.
[siehe auch stierhatz in pamplona - junge, junge, da hätt ich aber was zu sagen gehabt!]
einfach mal den namen des autors dieser "biografie" in die suchmaschine hacken, dann weißt du, auf was für einem niveau der sich bewegt.
übrigens bin ich DEM HERRGOTT dafür dankbar, dass er M.J. noch VOR seiner Abschiedstournee von uns genommen hat. den medienrummel, wenns DANACH PASSIERT wär, will ich mir gar nicht vorstellen. ich hab schon unheimlich schiss davor, wenn madonna das zeitliche segnet... anyway -
das sommerloch macht auch vor stern.de nicht halt, wie mir in den letzten wochen schmerzlich klar wurde. ich lese übrigens in letzter zeit unheimlich viel welt.de, da wird eindeutig mehr geboten.
Gerbil (14.07.2009, 18:24 Uhr)
unwürdiges Gezerre
Was für eine unwürdige Berichterstattung. Ist ja auch nur so`n Popstar, außerdem nicht mehr von dieser Welt. Mit Verweis auf den neusten Bericht "Mj liebte Männer". Warum keine Kommentare erlaubt?
screne (13.07.2009, 14:46 Uhr)
Was für ein unwürdiges Gezerre
Die Kinder tun mir leid. Die haben nur die Wahl zwischen einer alten Schachtel als Mutter, einem prügelnden Opa und einer Mutter, die sie vor Jahren schonmal verkauft hatte. In deren Haut möchte ich nicht stecken.
mupfeline (13.07.2009, 12:18 Uhr)
Bei allem Respekt
Aber was will Mama Jackson großziehen? Die Dame ist knapp vor den 80. Was will sie also "groß" ziehen? Kinder haben junge Eltern verdient oder zumindest Großeltern die nicht 70 Jahre älter sind als die Enkel.
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