Halle Berry darf nicht nach Frankreich ziehen

10. November 2012, 12:22 Uhr

Da machte ihr der Ex einen Strich durch die Rechnung: Halle Berry darf auf richterliche Anordnung nicht mit ihrer Tochter in Europa leben. Kindsvater Aubry will Teil von Nahlas Leben sein.

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US-Schauspielerin Halle Berry darf mit ihrer Tochter Nahla und ihrem Verlobten Olivier Martinez nicht nach Frankreich ziehen©

Um Ruhe vor den ewig lauernden Paparazzi zu haben, wollte US-Schauspielerin Halle Berry mitsamt ihrer kleinen Familie nach Frankreich ziehen. Wie die Promiseite "TMZ.com" berichtet, wurden ihr diese Umzugspläne von einem Gericht in Los Angeles verboten. Schließlich hat der Vater ihrer 4-jährigen Tochter Nahla noch ein Wörtchen mitzureden.

Gabriel Aubry, der in Los Angeles lebt und arbeitet, hatte eine gerichtliche Entscheidung in dem Fall gefordert, da Berrys Umzugspläne es ihm schwer machen würden, ein Teil des Lebens seiner Tochter zu sein. Die 46-jährige Oscar-Preisträgerin hielt dagegen, dass Nahla in Frankreich mehr Privatsphäre genießen würde und generell sicherer wäre. "Weil wir alle immer verfolgt werden, fängt sie an, sich besonders zu fühlen, und das ist sie natürlich auch, aber ich möchte, dass sie versteht, dass sie besonders ist, weil sie sie selbst ist, und nicht weil sie in diese Promi-Welt hineingeboren wurde", erklärte Berry im Zusammenhang mit ihrem geplanten Umzug nach Frankreich.

Die ausstehende Entscheidung des Gerichts im Sorgerechtsstreit um Nahla ließ Berry und ihren Verlobten Olivier Martinez sogar die Hochzeitspläne vorübergehend auf Eis legen. "Ich weiß noch nicht, wo ich in den nächsten Monaten leben werde, also muss ich das erst regeln", sagte Berry im Interview mit dem Magazin "InStyle".

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