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Sein Outing war in der Welt der kreischenden Mädchen eine Sensation: Boyzone-Sänger Stephen Gately, der am Samstag unter noch ungeklärten Umständen auf Mallorca gestorben ist, hat als erster das schwule Tabu in einer Boyband gebrochen. Porträt eines homosexuellen Pioniers.
Noch vor wenigen Tagen twitterte Stephen Gately, dass er schwer beschäftigt sei. Nun starb der 33-jährige Popstar auf Mallorca. Die Boyzone-Band-Mitglieder und andere Freunde reagierten geschockt auf die Nachricht.
Die britische Boulevardpresse ist bekannt für ihre kontroversen und oft bösartigen Kolumnen. Doch jetzt ist die "Daily Mail" in einem Stück über den Tod des Boyzone-Sängers Stephen Gately zu weit gegangen. Und die Internetgemeinde schlägt zurück.
Die Spekulationen um die Todesursache von Stephen Gately haben sich als falsch erwiesen: Der Boyzone-Sänger ist nicht an seinem Erbrochenen erstickt, sondern starb an einem Lungenödem. Das hat die Obduktion ergeben.
Ist er an seinem eigenen Erbrochenen erstickt? Am Dienstag soll eine Obduktion die genaue Todesursache von Boyzone-Sänger Stephen Gately klären. In der Boulevardpresse werden unterdessen immer mehr Details aus den letzten Stunden des 33-Jährigen bekannt.
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